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Synology Disk Station über SSH steuern

Erstellt am Mittwoch, dem 23. Februar 2011, geändert am Mittwoch, dem 23. Februar 2011

Wer eine Disk Station von Synology besitzt, dem werden diese Befehle in bestimmten Fällen durchaus nützlich erscheinen. Beispielsweise startet die Disk Station nach einem Stromausfall, bzw. ungeplantem Herunterfahren zwar noch, jedoch ist das Webfrontend nicht mehr erreichbar.

0 => Aktiviert den An-/Ausschalter der NAS

1 => Schaltet die NAS aus (Shutdown)

C => Startet die NAS neu (Reboot)

echo # >/dev/ttyS1

(Die Raute durch das entsprechende Zeichen ersetzen)

Vorraussetzung ist natürlich, dass der Zugang per SSH auf die NAS zuvor aktiviert war und natürlich auch noch funktioniert.


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Facebooks Friend Finder

Erstellt am Sonntag, dem 6. Februar 2011, geändert am Sonntag, dem 6. Februar 2011

Eigentlich eine nette Idee automatisch alle seine E-Mail-Kontakte zu druchsuchen um nachzusehen ob diese auch bei Facebook sind. Das geht jetzt auch mit Skype, MSN, ICQ usw. – doch moment mal – will man das überhaupt?

Möchte man, dass ein vollig fremdes Unternehmen alle privaten E-Mails, Chatunterhaltungen usw. durchsuchen kann? Ist es garantiert, dass die nicht gerade spärlichen Informationen, auch nicht an Dritte weitergegeben werden? Das sollte man sich vorher gründlich überlegen, bevor blind alle möglich Daten an Unbekannte weitergegeben werden. Auf Facebook, anderen sozialen Netzen und im Internet generell sollte man sich so wie im Casino verhalten: “Nur das einsetzen was man auch verlieren kann“.

Als nächstes wird es wohl auch noch die Möglichkeit geben deine Kontodaten anzugeben, am besten mit PIN und TAN, sodass Facebook anhand der Ein- und Auszahlungen, erkennen kann wer noch zu deinen Freunden gehören könnte. Dann loggst du sich in deinen Facebook-Account ein und siehe da Finanzamt I und der Supermarkt von neben an wurden zu deinen Freunden hinzugefügt. Toll nicht? Es wäre bestimmt auch sinnvoll deine Geburtsurkunde bei Facebook hochzuladen, damit Facebook auch alle Kinder die am gleichen Tag, Monat, Jahr geboren wurden zu deinen Freunden hinzufügen kann.

Ich kann da nur wieder sagen: Willkommen bei Facebook


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Kostenlose Online-Streams

Erstellt am Dienstag, dem 18. Januar 2011, geändert am Dienstag, dem 18. Januar 2011

MyVideo bietet es an, RTL und ProSieben tun es wie viele andere auch … kostenlos online Filme oder Serien schauen.

Hier eine weitere Seite, bei der man nach Filmen und Serien suchen kann: stream search. Einfach über die Suchfunktion nach dem gesuchen Film/Serie suchen und schon kann man sie sehen.

Für was jetzt also noch DVD‘s und Blu-ray‘s kaufen, wenn doch alles schon online und sogar kostenlos zur Verfügung steht? Na klar … die Qualität ist natürlich nicht berauschen – jedoch für zwischendurch gut geeignet.

Speziell für Anime gibt es natürlich auch Streams … auf bspw. Watch Anime Online und PimpAnime. So und nun viel Spaß beim kostenlosen online Video schauen!


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SSH Zertifikat erstellen

Erstellt am Samstag, dem 15. Januar 2011, geändert am Samstag, dem 15. Januar 2011

Wie erstellt man ein SSH-Zertifikat um sich sicher mit einem Linux-Server zu verbinden? Das geht ganz einfach – mit Abstrichen. Folgendes als root über die Konsole/Putty auf dem Server ausführen:

ssh-keygen -t rsa -b 2048

Damit werden der private und öffentliche Schlüssel mit RSA und 2048 Bit erzeugt. Für weitere Einstellungsmöglichkeiten siehe Handbuch. Jetzt wird zuerst gefragt, wo man die Dateien speichen möchte. Wenn nichts angegeben wird, werden die Dateien unter /root/.ssh/ als id_rsa und id_rsa.pub gespeichert. Wenn für einen anderen Nutzer SSH-Schlüssel angelegt werden sollen, dann muss man mit diesem die Schritte ausführen. Dabei werden die Dateien in dem entsprechenden Home-Verzeichnis (/home/$username/.ssh/) angelegt. Danach wird nach einer Passphrase gefragt, welche die Sicherheit natürlich nochmals erhöht – kann aber auch einfach leer gelassen werden.

Als nächstes muss die Datei authorized_keys im selben Verzeichnis angelegt werden. Dieser muss über folgenden Befehl der öffentliche Schlüssel hinzugefügt werden:

cat id_rsa.pub >> /root/.ssh/authorized_keys

Damit sind die Arbeiten, soweit man nicht die Konfigurationsdatei unter /etc/ssh/sshd_config weiter anpassen möchte, auf dem Server abgeschlossen. Weiter gehts auf dem PC. Doch zuvor muss der private Schlüssel auf diesen, bspw. über WinSCP, runtergeladen werden. Der öffentliche bleibt auf dem Server.

Wer jetzt denkt, dass man den Schlüssel einfach in Putty angibt, wird mit der Meldung begrüßt, dass Putty damit nichts anfangen kann. Man muss zuerst den Schlüssel in ein Format konvertieren, was Putty versteht.

Dazu braucht man PuttyGen. Zuerst muss der Schlüssel in das Programm geladen werden, dazu wird, falls bei der Generierung eine angegeben wurde, nach der Passphrase gefragt. Danach speichert man den privaten Schlüssel ab und gibt diesen dann in Putty an. Und schon klappt die sichere Verbindung zum Server.

Optional kann in der Konfigurationsdatei die Anmeldung per Passwort verboten werden, oder dass ein anderer Port verwendet wird, was Angriffe verringert.


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Exim Internet Mailer – Unrouteable address

Erstellt am Freitag, dem 14. Januar 2011, geändert am Freitag, dem 14. Januar 2011

Heute mal wieder etwas technisches. Wer einen Server sein eigen nennt und diesen, sei es als physischen Server oder als virtuellen Client, mit Linux/Debian bestückt hat, kennt das eventuell auch den Maildienst Exim. Bei Debian 5 ist die Version 4 des Daemons dabei. Einzurichten ist er relativ einfach über die Konsole, jedoch kann es passieren, dass trotzdem keine Mails verschickt werden können. Ein Blick in das Log (/var/log/exim4/) zeigt dann auch warum, nämlich:

… jon.do@example.com: Unrouteable address

Die Einrichtung also erneut über folgenden Befehl starten:

dpkg-reconfigure exim4-config

Soweit so gut, doch was hat man falsch gemacht? Typischer Fall von RTFM, denn bei Schritt 4 heißt es, dass man eine kommaseparierte Liste von Domains eingeben soll, um die sich Exim selbst kümmern soll. Wer da nun eine Domain eingetragen hat, wie bspw. Google.com, hat was falsch gemacht, denn nur, wenn der Server die Verteilung und Annahme als richtiger Mailserver übernehmen soll, dann müssen hier die entsprechenden Domains eingetragen werden. Wer also einfach nur möchte, dass Mails nach außen verschickt werden können, bspw. über ein Kontaktformular, welches auf einem Webserver läuft, dann muss dieses Feld leer bleiben.

Wenn die Konfiguration abgeschlossen ist, muss der Dienst nur neu gestartet werden und sollte funktionieren.

/etc/init.d/exim4 restart

Quelle & mehr: exim4 unrouteable address error: A Lesson in RTFM


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TrueCrypt

Erstellt am Montag, dem 10. Januar 2011, geändert am Montag, dem 10. Januar 2011

TrueCrypt LogoTrueCrypt ist eine kostenlose Open Source Software zum Verschlüsseln von Dateien. TrueCrypt funktioniert unter Windows (XP, Vista, 7), Mac OS X und Linux. Neben der einfachen Dateiverschlüsselung können sogar ganze Datenträger, einschließlich der Boot-Festplatte (unter Windows), verschlüsselt werden. Die Verschlüsselung von Dateien erfolg in so genannten Kontainern, welche über das Programm dann als Datenträger in das System eingebunden werden.

Die on-the-fly Verschlüsselung erlaubt es, dass der eingebundene Kontainer genau wie jede andere Festplatte/Partition benutzt werden kann. Für besondere Sicherheit kann sogar ein versteckter Bereich erzeugt werden.

Bsp.: Man erzeugt eine Kontainerdatei mit insgesamt 1 GB an Kapazität. Davon erhält der normale Bereich 800 MB und der versteckte 200 MB. Nun füllt man die 800 MB mit belanglosen/unwichtigen Daten auf und den versteckten mit seinen wichtigen/geheimen Daten. Wenn man nun mal, aus welchen Gründen auch immer, sich gezwungen sieht sein Passwort zu verraten, nennt man einfach das für den normale Bereich und hällt somit seine privaten Daten für sich, da man von außen nicht siehen kann ob ein Kontainer einen versteckten Bereich enthält oder nicht.

Natürlich können auch portable Festplatten und Flash-Speicher (USB-Sticks) verschlüsselt werden. Für die Entschlüsselung wird natürlich auch TrueCrypt auf den Computern benötigt, wo der Stick zum Einsatz kommt. Der Kontainer kann mit einem Passwort, einer Schlüsseldatei oder mit beidem zusammen geschützt werden.


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Trash-Mail, Wegwerf E-Mail & Co.

Erstellt am Sonntag, dem 9. Januar 2011, geändert am Sonntag, dem 9. Januar 2011

Wer sich nicht mit seiner persönlichen E-Mail-Adresse bspw. bei Avast Antivirus um den kostenlosen Lizenzschlüssel für die FreeVersion zu erhalten, registrieren möchte und damit der nervigen Werbung/Spam zu entgehen, kann eine sogenannten Wegwerf-E-Mail benutzen. Dieser Dienst ist meistens kostenlos und erlauben eine E-Mail-Adresse für einen bestimmten Zeitraum zu erstellen und die an diese E-Mail-Adresse gesendeten Nachrichten zu lesen.

Hier eine kleine Auswahl von kostenlosen Diensten:


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Gravatar – Der globale Avatar

Erstellt am Samstag, dem 8. Januar 2011, geändert am Samstag, dem 8. Januar 2011

Wer in vielen Foren registriert ist oder in Blogs Kommentare schreibt, weiß, dass man sich für sein Profil einen Avatar anlegen kann. Ein Avatar ist ein Bild, welches zur Personalisierung und besseren Wiedererkennung eines Benutzerkontos dient. Nun kann es ziemlich aufwendig sein, bei jedem Forum oder Blog wo man sich registriert hat, den selben Avatar zu verwenden – da man ja auch Forum/Blog-übergreifend wiedererkannt werden möchte.

Genau dafür gibt es Gravatar, einen kostenlosen Dienst der anhand von E-Mail-Adressen, welche ja bei jeder Registrierung in einem Forum oder Blog angegeben werden müssen, die Möglichkeit bietet einer oder mehreren dieser E-Mail-Adresse(n) einen Avatar zuzuordnen. Nachdem man sich bei Gravatar mit seiner E-Mail-Adresse registriert und einen Avatar hochgeladen hat, wird, sofern das Forum oder der Blog dies unterstützen, der gewählte Avatar angezeigt. Bspw. ist dies bei WordPress-Blogs der Fall. Es können natürlich auch mehrere Avatare gespeichert und dazwischen gewechselt werden. Eine Einstufung der Avatare ähnlich der FSK ist Vorraussetzung.

Für Webmaster bietet Gravatar eine Auswahl an Plug-ins für diverse Content Management Systeme. Diese können für eine Unterstützung des globalen Avatars auf einer Webseite integriert werden.


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Mister Wong, Delicious & Co.

Erstellt am Freitag, dem 31. Dezember 2010, geändert am Freitag, dem 31. Dezember 2010

Soziale Netzwerke werden immer wichtiger in unserer Gesellschaft. Dazu gehört auch das Teilen von Lesezeichen, denn wenn jemand eine Webeite so interessant findet, dass er sich diese als Lesezeichen abspeichert, wird es bestimmt noch mehr Leute geben, für die die Webseite ebenfalls interessant ist. Genau dafür gibt es Mister Wong, Delicious, Digg, StumbleUpon, LinkArena, oneview und sogar Microsoft, die in diesem Bereich ihre Dienste anbieten.

Das ganze funktioniert so, dass man sich bei einer dieser Webdienste registriert (ist natürlich kostenlos) und dort dann seine Lieblingsseiten, wie bspw. YouTube, Wikipedia oder byte-arts.NET () speichert. Die Webseiten können öffentlich, also für jedermann sichtbar oder privat abgelegt werden. Vor kurzem hat Mister Wong auch das teilen von Dokumenten, sprich PDF etc. ermöglicht.

Neben dem sozialen Gedanken etwas mit anderen zu Teilen und so auf neue/interessante noch unbekannte Webseiten zu stoßen, hat dieser Dienst auch den schönen Effekt, dass man seine Lesezeichen von überall aus dem Internet abrufen kann. Um das zu vereinfachen können so geannte Tags (Stichworte) angelegt werden.


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Launchy – Schnellstarter

Erstellt am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010, geändert am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010

Heute stelle ich euch Launchy, einen Schnellstarter vor. Das Programm ist Open Source und für Windows, Linux und Mac OS zu haben.

Was Launchy kann? Durch Drücken einer zuvor festgelegten Tastenkombination erscheint ein Fenster, wo man, wie bei einer Suchmaschine den Suchbegriff eingibt. Launchy bietet dann ebenfalls mehrere Ergebnisse zur Auswahl an, so dass mit der Enter-Taste das ausgewählte Programm gestartet wird.

Natürlich kann Launchy nicht nur Programme starten, sondern auch gespeicherte Dateien, Ordner und sogar Webseiten öffnen. Neben vielen weiteren Einstellungen kann man die Orte, welche Launchy in seinen Katalog aufnehmen soll bestimmen. Launchy merkt sich ebenfalls das bei einer Suche ausgewählte Programm/Datei/URL und bietet es beim nächsten mal mit dem gleichen Suchbegriff an erster Stelle an.

Eine Erweiterung von Launchy mittels Plug-ins, sowie das Wechseln des Erscheinungsbilds (Skin) ist auch möglich.


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