Windows
Launchy – Schnellstarter
Erstellt am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010, geändert am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010
Heute stelle ich euch Launchy, einen Schnellstarter vor. Das Programm ist Open Source und für Windows, Linux und Mac OS zu haben.
Was Launchy kann? Durch Drücken einer zuvor festgelegten Tastenkombination erscheint ein Fenster, wo man, wie bei einer Suchmaschine den Suchbegriff eingibt. Launchy bietet dann ebenfalls mehrere Ergebnisse zur Auswahl an, so dass mit der Enter-Taste das ausgewählte Programm gestartet wird.
Natürlich kann Launchy nicht nur Programme starten, sondern auch gespeicherte Dateien, Ordner und sogar Webseiten öffnen. Neben vielen weiteren Einstellungen kann man die Orte, welche Launchy in seinen Katalog aufnehmen soll bestimmen. Launchy merkt sich ebenfalls das bei einer Suche ausgewählte Programm/Datei/URL und bietet es beim nächsten mal mit dem gleichen Suchbegriff an erster Stelle an.

Eine Erweiterung von Launchy mittels Plug-ins, sowie das Wechseln des Erscheinungsbilds (Skin) ist auch möglich.
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VirtualBox 4
Erstellt am Donnerstag, dem 23. Dezember 2010, geändert am Dienstag, dem 28. Dezember 2010
Kürzlich ist die Virtualisierungssoftware für Betriebssysteme VirtualBox in der Version 4 erschienen.
Neben einer überarbeiteten Benutzeroberfläche, die nun auch eine Vorschau des gespeicherten Stands der virtuellen Maschine zeigt, ist das wohl größte Feature dieser Version, dass Dateien nun direkt in das Gastsystem kopiert werden können. Jetzt können auch die virtuellen Festplatten dynamisch verkleinert oder vergrößert werden.
Zusätzlich hat man in dieser Version noch die Möglichkeit über Packages neue Funktionen hinzuzufügen, änlich wie Add-ons bei Browsern. Virtual Box kann von der Oracle-Seite für Windows (32/64 Bit), Linux und Mac heruntergeladen werden.
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Laufwerke statt Bibliotheken
Erstellt am Freitag, dem 12. November 2010, geändert am Donnerstag, dem 25. November 2010
Wer von euch verwendet die Bibliotheken die Windows 7 bereitstellt? Ich finde sie eher unnötig und nutze sie daher nicht. Nun wäre es schön, wenn sich der Arbeitsplatz anstatt der Bibliotheken öffnen würde, wenn man auf das Explorer-Icon in der Taskleiste klickt. Ein Trick geht so:
- Rechtsklick auf das Explorer-Icon
- Rechtsklick auf Windows Explorer
- Im Kontextmenü Eigenschaften auswählen
- Bei Ziel folgendes an den bereits bestehenden Text dranhängen:
Eigene Dokumente: /e
Arbeitsplatz: /e,::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}
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Treibersuche mit PCI Vendor ID
Erstellt am Montag, dem 13. September 2010, geändert am Montag, dem 13. September 2010
Zuerst einmal eine kleine Erläuterung was es mit der PCI Vendor ID auf sich hat. Vendor bedeutet übersetzt Anbieter/Veräußerer – kurzum Hersteller. Also ist eine PCI Vendor ID eine Nummer vom Hersteller für ein PCI Gerät, wie eine Grafik- oder Netzwerkkarte, die auch onBoard sein kann. Anhand dieser Nummer, welche man bspw. unter Windows in den Eigenschaften des Geräts über den Gerätemanager herausfinden kann, kann man feststellen um welches Gerät und welchen Hersteller es ich handelt. Das ist natürlich besonders nützlich wenn man alte Hardware wieder zum Laufen bringen möchte oder einem ein unbekanntes Gerät angezeigt wird.
Doch nur mit der ID kommt man nicht weit, denn man braucht genau wie bei einer Telefonnummer erst einmal das Telefonbuch um nachschlagen zu können, um wen oder was es sich handelt. Auf der Seite PCIDatabase.com kann man entweder nach der Vendor ID oder nach dem Gerät an sich suchen. Treiber kann man auf der Seite selber keine runterladen, aber dafür gibt es auf der Startseite weiterführende Links.
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Windows-Standardfreigabe deaktivieren
Erstellt am Samstag, dem 21. August 2010, geändert am Samstag, dem 21. August 2010
Standardfreigaben sind nützlich und sind keine Sicherheitslücke – zumindest wenn man dem Administratorkonto ein sicheres Passwort vergeben hat. Standardfreigaben ermöglichen einem über die Angabe des Laufwerksbuchstaben und dem Dollarzeichen ($), wie bspw. \\MeinPC\C$ auf das entsprechende Laufwerk zuzugreifen, ohne dass man es vorher freizugeben braucht. Diese Freigabe ist nur für Leute zugänglich die das Passwort des Administrators kennen! Wenn dieser natürlich kein Passwort besitzt ist es jedem möglich. Um diese Freigaben nun dauerhaft zu entfernen muss unter folgenden Registry-Eintrag ein DWORD mit der Bezeichnung “AutoShareWks” (bei normalen Arbeitsstationen) oder “AutoShareServer” (bei Servern) mit einer 0 als Wert angelegt werden. Eine 1 würde das ganze wieder aktivieren.
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters
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Windows-Passwort-Cache abschalten
Erstellt am Samstag, dem 21. August 2010, geändert am Samstag, dem 21. August 2010
Heutzutage kommt es immer öffters mal vor, dass man auf einen Ordner auf einem anderen PC, NAS, etc. zugreifen möchte. Wenn dieser jedoch geschützt ist, muss man sich zuerst mit einem Benutzernamen und dem dazugehörigen Passwort anmelden. Dumm nur, wenn man das gemacht hat, sich aber jetzt unter einem anderen Konto anmelden möchte. Windows speichert nämlich die Zugangsdaten im Cache und man hat, solange der Zugang noch funktioniert, keine Möglichkeit sich mit einem anderen Benutzer anzumelden. Unter folgendem Pfad in der Windows-Registry lässt sich das das Speichern des Passworts verhindern:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings
Dort legt man ein DWORD mit der Bezeichnung “DisablePasswordCaching” (ohne die Anführungszeichen) an. Eine 1 als Wert verhindert das Speichern, eine 0 erlaubt es wieder. Diese Einstellung sollte bei allen Windows-Versionen (mindestens jedoch bei Windows XP) funktionieren.
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Windows-Benutzer verstecken
Erstellt am Samstag, dem 21. August 2010, geändert am Samstag, dem 21. August 2010
In diesem Artikel geht es darum Benutzer von der Willkommensseite unter Windows auszublenden. Das ist zum Beispiel nützlich, wenn man sich den PC teilt oder es ein öffentlicher PC ist. Für diese Einstellung braucht man jedoch Zugriff auf die Windows-Registry. Unter Windows XP öffnet man diese und folgt diesem Pfad:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\Winlogon\SpecialAccounts\UserList\
Innerhalb des Schlüssels legt man dann ein DWORD mit dem entsprechenden Benutzernamen als Bezeichnung und einer 0 (zum Verstecken) oder einer 1 (zum Anzeigen) als Wert an.
Unter Windows Vista und Windows 7 gibt es die beiden letzten Schlüssel (SpecialAccounts und UserList) nicht mehr. Diese müssen daher zuerst angelegt werden, aber ansonsten ist der Vorgang absolut identisch. Unter den 64 Bit-Versionen gibt es die Möglichkeit einen DWORD als 32 Bit-Variante oder eben als 64 Bit-Variante anzulegen. Mit welcher Version es funktioniert oder ob es egal ist, kann ich leider nicht sagen. Hier muss also auf eigene Gefahr getestet werden!
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Windows 7 GodMode
Erstellt am Samstag, dem 21. August 2010, geändert am Samstag, dem 21. August 2010
Tja, der GodMode von Windows ist im Grunde eigenlich nur ein kleiner Trick mit dem man alle systemrelevanten Einstellungen mit Administratorrechten bearbeiten kann. Seid Windows Vista kann man sich ja nicht mehr einfach als Administrator anmelden, sondern nur mit einem Konto arbeiten, was Administratorrechte erhält, wenn es diese benötigt. Aber wie startet man jetzt die Verwaltung oder die Systemsteuerung als Administrator? Rechtsklick “Als Administrator starten“? Fehlanzeige. Man könnte sich nun den MS-DOS-Befehl dafür raussuchen, aber dafür müsste man natürlich auch die Kommandozeile als Administrator starten. Ein ziemlicher Umstand, wenn ihr mich fragt. Einfacher geht es mit dem GodMode. Legt dazu einfach einen Ordner an und gebt ihm folgenden Namen:
GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}
Anschließend verschwindet die Zeichenkolonne wird euch das Sysmbol der Systemsteuerung angezeigt und wenn ihr diese startet könnt ihr alle Einstellungen (auch welche die man unter Verwalten findet) als Administrator bearbeiten. Übrigens, der Text vor dem Punkt ist egal. Er gibt lediglich den Namen des Ordners an. Ihr könnt ihn auch “Bruce Allmächtig” oder so nennen.
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Windows 7 Standby Problem
Erstellt am Freitag, dem 20. August 2010, geändert am Samstag, dem 1. Januar 2011
Wer Windows 7 nutzt wird dieses Problem vielleicht kennen. Da der Standby-Modus ja standardmäßig aktiviert ist, kam es bei mir vor, dass der Rechner nachdem ich ihn in diesen versetzt und nach einiger Zeit wieder hochgefahren hatte, er beim anschließenden Ausschalten statt normal zu beenden wieder in den Standby-Modus ging. Nur durch das dauerhafte Drücken des Beenden-Schalters am Rechner war es mir möglich den Rechner auch wirklich herunterzufahren.
Im Gegenzug dazu ließ sich der Rechner ganz normal beenden, wenn ich ihn anstatt auszuschalten wieder startete und nochmals herunterfuhr. Ganz konfuse Geschichte. Abhilfe erschaffte ich mir dadurch, dass ich den Standby-Modus abschaltete und stattdessen den Ruhezustand aktivierte. Das dauert zwar etwas länger, ist aber dafür auch sicherer (z. Bsp. bei einem Stromausfall bleiben die Daten erhalten). Um den Ruhezustand im Startmenü von Windows angezeigt zu bekommen gibt es diesen einfachen Trick:
- Auf Start klicken
- In das Suchfeld ‘cmd‘ eingeben
- STRG + SHIFT-Taste gedrückt halten, dann die ENTER-Taste drücken (startet die Kommandozeile im Admin-Modus)
- ‘powercfg –H on‘ (ohne die Hochkommata) eingeben
Das ganze funktioniert jedoch nur, wenn in der gewählten Energiespareinstellung der Hybride Standby-Modus ausgeschaltet ist (diese Option hat bei mir ebenfalls überhaupt nicht funktioniert). Die Einstellung setzt man unter:
- Systemsteuerung
- System und Sicherheit
- Energieoptionen
- Energiespareinstellungen (des aktiven Plans) ändern
- Erweiterte Energieeinstellungen ändern
- Energie sparen
- Hybrid-Modus erlauben
Nun kann der Ruhezustand über das Startmenü ausgewählt werden und das Problem sollte damit behoben sein.
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