Browser

IPv6 Test

Erstellt am Dienstag, dem 7. Juni 2011, geändert am Dienstag, dem 7. Juni 2011

Morgen (8.06.2011) ist ja der World IPv6 day und daher möchte ich euch folgende Seite vorstellen, mit der ihr prüfen könnt, ob ihr schon IPv6-fähig seid: test-ipv6.com


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Internet Explorer 9

Erstellt am Mittwoch, dem 16. März 2011, geändert am Samstag, dem 7. April 2012

Seid dem 15.03.2011 ist der Internet Explorer 9 in seiner finalen Version erschienen. Obwohl ich kein besonderer Freund der vorherigen Internet Explorer Versionen war, hat mich der Artikel “Internet Explorer 9 erschienen” auf heise online doch neugierig gemacht. Daher berichte ich hier über meinen ersten Testlauf mit dem IE 9.

Der Download von der Seite: www.internet-explorer9.de gestaltet sich relativ simpel. Einfach auf Download klicken, Betriebssystemversion auswählen und herunterladen. Für alle noch Windows XP-Nutzer: Den Internet Explorer 9 gibt es nur für Vista und Windows 7 jeweils für 32 und 64-bit. Demnächst wird er auch per Windows Update ausgeliefert. Nach der Installation kommt, all meinen Hoffnungen zum Trotz die allseits beliebte Windows-Installationsmeldung, dass der Computer neu gestartet werden muss. Allein dafür gibt es schon heftig Punktabzug von mir.

Nach dem der Computer wieder hochgefahren ist und man den Internet Explorer gestartet hat, fällt einem sofort das spartanische Design auf. Die Adressleiste teilt sich eine Zeile mit den Tabs. Ebenfalls in der selben Zeile sitzen 3 Buttons, Startseite (Home), Favouriten und Einstellungen (Tools). Die Version 9 übernimmt unter anderem die Einstellungen SmartScreen-Filter, Vorgeschlagene Sites, Listen für die Kompatibilitätsanasicht und der Verlauf der vorherigen IE Version.

Diese Version des Internet Explorers ist deutlich schneller als die Vorgänger IE 7 und 8. Allein das Öffnen und Schließen ist genau so schnell wie bei Google Chrome, wenn nicht sogar einen Ticken schneller (subjektiv betrachtet). Auch der Acid3 Test beweist, dass der Internet Explorer 9 (95 Punkte) auf einer Ebene mit dem Mozilla Firefox (94 Punkte) und Google Chrome (100 Punkte) steht.

Leider funktionierte die Installation des Adobe Flash Players nicht. Es erschien zwar eine Meldung, man möge diesen bitte installieren, jedoch geschah danach nichts mehr. Eventuell ein Bug im IE oder hat Adobe da noch geschlafen? Unabhängig von Flash bringt der Internet Explorer ja auch noch HTML 5 und CSS 3 mit, welche sich auf mrdoops Seite (HTML 5 – Unbegrenzte Möglichkeiten) bestaunen lassen. Die, ich nenne es mal Animation, läuft flüssig und ohne Probleme.

Bei der Verarbeitung von JavaScript muss man jedoch Abstriche zu den anderen Browsern machen. Beim Test mit dem SunSpider Benchmark hängt der Internet Exploer 9, trotz Optimierung, auf Platz 3 (983.9 ms) kurz hinter dem Mozilla Firefox auf Platz 2 (796.0 ms). Beide sind jedoch weit abgeschlagen hinter dem 1. Platz, den Google Chrome (236.1 ms) belegt.

Alles in Allem kann man sagen, dass Microsoft mit diesem Browser wieder zur Spitze auf geschlossen hat, es jedoch noch einiges zu tun gibt um wieder die Nummer 1 zu werden.


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CSS-Hack für Internet Explorer 6 und 7

Erstellt am Montag, dem 22. November 2010, geändert am Sonntag, dem 28. November 2010

Wer heute noch Webseiten für den Internet Explorer 6 optimieren muss, obwohl Microsoft selbst die Leute davon wegbringen möchte, kann diesen kleinen CSS-Trick anstatt einer umständlichen und geschwindigkeitsraubenden Browserweiche verwenden:

* html

Wenn dieser Selektor vorran gesetzt wird, reagiert nur der Internet Explorer 6 darauf. Falls also ein Layout mal nicht so angezeigt wird, wie es eigentlich angezeigt werden sollte, dann kann man in der selben Stylesheet-Datei individuelle Einstellungen für den Internet Explorer 6 vornehmen.

Gleiches gilt für den Internet Explorer 7 bei diesem Selektor:

*+ html

Hierbei reagiert analog zum oberen Selekor nur der Internet Explorer 7 darauf. Der 8er sollte größtenteils alle in CSS 2.1 definierten Eigenschaften, wie auch alle anderen Browser, W3C-konform umsetzen.


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Internet Explorer-Entwicklertools

Erstellt am Freitag, dem 19. November 2010, geändert am Donnerstag, dem 25. November 2010

Der Internet Explorer in der Version 8 (wahrscheinlich auch in der 9er-Version enthalten) wird mit Entwicklertools ausgeliefert. Die Tools bieten ähnliche, jedoch nicht so umfangreiche und komfortable, Werkzeuge für Entwickler wie bspw. der Firebug für Firefox. Aber immerhin besser als nichts. Die Entwickertools unterstützen einen beim Überprüfen von HTML und CSS, dem Debuggen von JavaScript und Steuern von Cache und Cookies. Die Tools können über das Menü “Extras -> Entwicklertools” oder über den ShortcutF12” aktiviert werden.


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Browserfenster wiederherstellen

Erstellt am Donnerstag, dem 18. November 2010, geändert am Sonntag, dem 21. November 2010

Geschlossene Browserfenster wiederherstellen? Klar geht das und zwar mit der Tastenkombination STRG + SHIFT + T. Die letzte geschlossene Seite wird damit inkl. History wiederhergestellt. Funktioniert in den aktuell gängisten Browsern.

Mehr Informationen: b:log.


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Google Page Speed

Erstellt am Donnerstag, dem 11. November 2010, geändert am Donnerstag, dem 25. November 2010

Ein von Google entwickeltes Modul names Page Speed für den Apache HTTP Server 2.2 soll Webseiten schneller vom Browser laden lassen. Das Modul liegt derzeit in 32 und 64 Bit für die Betriebssyteme CentOS/Fedora und Debian/Ubuntu vor. Das ganze ist Open Source und für Entwickler gibt es auch ein SDK zum Download.

Zusätzlich bietet Google auch das gleichnamige Add-on für den Firefox, welches Stand Alone arbeitet oder sich, falls installiert, in den Firebug integriert. Das Add-on gibt anhand eines Rankings Aufschluss über die Geschwindigkeit einer Webseite und stellt zudem die aufgetretenen Probleme, nach Priorität geordnet, inklusive möglicher Lösungen dar.

Das Modul und das Add-on können hier runtergeladen werden. Ebenfalls findet man dort und bspw. bei golem.de weitere Informationen dazu.


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Add-ons für den Firefox

Erstellt am Samstag, dem 9. Oktober 2010, geändert am Donnerstag, dem 25. November 2010

Hier möchte ich einige Add-ons für den Firefox vorstellen, welche für den alltäglichen Gang durchs Internet nützliche Dienste leisten.

Kommen wir zuerst zu einem Add-on namens Adblock Plus, welches automatisch Werbung aus Seiten entfernt und, falls gewünscht, den freigewordenen Platz automatisch anpasst. Als Erweiterung für dieses Add-on gibt es noch Adblock Plus: Element Hiding Helper mit dem man ganz leicht Bereiche auf einer Webseite markieren und diesen dann verstecken kann. Damit ist ein nahezu Werbefreies Internet möglich.

Ein weiteres Add-on was auf das blockieren von Inhalten abzielt ist Flashblock. Dieses verhindert das automatische Abspielen von Flashanwendungen und gibt dem Benutzer somit die Möglichkeit selbst zu entscheiden, welche Medien abgespielt werden sollen. Seiten, wie bspw. YouTube kann man auch von dem Filter ausschließen, sodass dort die Videos sofort wie gewohnt angezeigt werden.

Das QuickJava Add-on erstellt Buttons in der Statusleiste mit denen man per Klick Javascript, Java, Flash und Silverlight dynamisch ein- und ausschalten kann. Auch hier wird dem Benutzer die Wahl gelassen auf welchen Seiten er die Verwendung gestatten möchte. Nebenbei sei noch erwähnt, dass man durch das Deaktivieren von Javascript und Flash auch wesentlich anonymer im Web unterwegs ist.

Wo wir gerade bei Javascript sind. Mit Controle de Scripts kann man Einstellungen für das Verhalten bei bestimmten Javascript-Aktionen festlegen. Damit kann man auf Seiten, wo bspw. das Kontextmenü per Javascript ausgeschaltet ist, dieses wieder Aktivieren ohne die komplette Javascriptunterstützung zu abzuschalten.

Wer gerne sicher durchs Internet surfen möchte, dem hilft vielleicht dieses Add-on weiter: HTTPS-Everywhere (Es ist zwar noch eine Entwicklungsversion, funktioniert aber bei mir anstandslos) ruft automatisch voher definierte Seiten über eine sichere Verbindung (HTTPS) auf und stellt damit sicher, dass der Anwender die Webseite, sofern sie es unterstützt, auch über die mit SSL verschlüsselte Verbindung, aufruft. Man kann zu den vorgegeben Webseiten auch noch eigene hinzufügen.

Über Ghostery kann man verhindern, dass Statistikscripte, wie Google Analytics oder Piwik, den Besuch auf einer Webseite mitloggen. Es werden noch weitere Statistikanwendungen unterstützt, welche man beliebig blocken kann. Ein weiterer Schritt weniger Spuren auf Webseiten zu hinterlassen.

Interessant ist auch das Add-on Flagfox, welches in der Adressleiste die Länderflagge anzeigt, in dem der Server steht, welcher die Webseite hosted. Zusätzlich kann man über das Geotool sich weitere Informationen zum Server und der Webseite anzeigen lassen. Dabei erfährt man dann z. Bsp., dass www.amazon.de in Irland liegt, oder www.wer-kennt-wen.de in den Niederlanden.

Weitere Add-ons folgen …


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Anonymität ade dank evercookie

Erstellt am Dienstag, dem 28. September 2010, geändert am Sonntag, dem 21. November 2010

Oh, nein! Nie mehr anonym im Internet? Mal abgesehen davon, dass wir immer Spuren hintelassen, wollen die meisten Betreiber von Webseiten, gerade im Geschäftsbereich, immer genau wissen wer, wann, wo und wie was auf ihren Seiten gemacht hat. Verständlich, denn je genauer man seine Kunden kennt, desto besser kann man ihnen etwas verkaufen und neue hinzugewinnen.

Vor kurzem hat Samy Kamkar ein Programm names evercookie veröffentlicht, welches in der Lage ist mit verschiedenen Methoden, darunter der gewöhnliche HTTP Cookie bis hin zu HTTP Etags und DOM Storage, welches mit HTML 5 Einzug hielt, einen Parasiten (evercookie ist kein Virus oder Schadprogramm – ich fand den Begriff nur so treffend) in die Systeme der Besucher einzupflanzen, der sich (angeblich) nicht löschen lässt. Zumindest nicht alle Teile davon und darin liegt genau der Casus Knacktus. Solange ein Teil “überlebt” regeneriert es die anderen Teile beim erneuten Besuch der Webseite, kann den Besucher so identifizieren und macht so eine Wiedererkennung möglich.

Die Quellen des Programms sind auf der Webseite des Authors frei zugänglich. Man kann sich den Cookie testweise einmal auf den Rechner setzen lassen und danach versuchen ihn zu löschen. Aufschluss über den Erfolg der Löschversuche gibt ein erneuter Besuch, wo dann nach “überlebenden” Teilen gesucht wird und somit überprüft wird ob der Besucher die Seite schon einmal besucht hat.

Alles in Allem ein interessantes Projekt, welches bestimmt noch weiter von sich reden machen wird.

UPDATE:

Für Firefox-Nutzer gibt es die Möglichkeit den “Langzeit-Cookies”, wie Flash- und DOM-Cookies mit Erweiterungen, wie BetterPrivacy entgegen zu wirken.


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Add-on Kompatibilitätstest ausschalten

Erstellt am Dienstag, dem 14. September 2010, geändert am Dienstag, dem 14. September 2010

Updates – neue Version – gut und schön, aber was tun wenn danach eins oder mehrere Add-ons nicht mehr gehen weil sie (noch) nicht auf die Kompatibilität mit der neuen Firefox-Version getestet wurde? Warten bis der Author ein Update rausbringt? Vielleicht funktioniert das Add-on ja noch anstandslos trotz der neuen Version? Das is eben meistens der Fall, nur wie kann man diesen Kompatibilitätstest umgehen? Da gibt es zwei Methoden:

1. Methode: Add-on hilft Add-on

Einfach die Erweiterung MR Tech’s Toolkit installieren. Unter der Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten findet sich auch der Haken zum Deaktivieren des Kompatibilitätstest.

2. Methode: about:config

Die Deaktivierung nimmt man vor in dem man about:config in die Adresszeile des Browsers eintippt. Falls nicht schon ein mal gemacht, erscheint nun ein Fester mit dem Hinweis, dass hier die Gewährleistung aufhört und jeder für sich entscheiden muss ob er sich das zutraut Lachendes Smiley.

Weiter geht’s. Um die Prüfung auszuschalten muss man checkCompatibility auf false setzen. Tragt im Suchfeld zu Filter checkCompatibility ein und falls ein Eintrag vorhanden ist, ändert ihn einfach von true zu false um, in dem ihr einen Rechtsklick auf den Eintrag macht und anschließend auf Umschalten klickt.

Falls kein Eintrag existiert kann dieser angelegt werden. Es gibt verschiedene Parameter – welcher bei eurer Installation funktioniert müsst ihr selber rausfinden:

  • local_install.extensions.checkCompatibility
  • extensions.checkCompatibility
  • extensions.checkCompatibility.3.6

Beim letzten Beispiel kann die Nummer natürlich durch eure Versionsnummer ersetzt werden. Beide Möglichkeiten lassen sich, falls erforderlich, rückgängig machen.


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Screenshots im Browser

Erstellt am Samstag, dem 11. September 2010, geändert am Montag, dem 13. September 2010

Wie erstellt man Screenshots von Webseiten? DRUCK-Taste drücken, dann das Bild in einem Grafikprogramm wie MS Paint oder Adobe Photoshop einfügen und bearbeiten? Klar geht das so, aber wer im Internet mit dem Mozilla Firefox unterwegs ist und sich das Add-on FireShot installiert hat, kann auf etwas mehr Komfort zurückgreifen. FireShot bietet die Möglichkeit Screenshots von der gesamten Webseite oder nur von dem gerade sichtbaren Bereich zu machen. Anschließend öffnet sich der Screenshot in einem Editor zur weiteren Bearbeitung. Man kann nun z. Bsp. noch Pfeile oder erklärende Texte einfügen und das Bild dann als PNG, JPEG, GIF oder BMP abspeichern.

Vielend Dank an meinen Kollegen für den guten Tipp!


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