Facebook

Facebook nutzen zur Verbrechensaufklärung?

Erstellt am Montag, dem 10. Oktober 2011, geändert am Montag, dem 10. Oktober 2011

Facebook ist immer im Gespräch, meistens jedoch eher negativ bezüglich Datenschutz usw. – doch wer ist denn nicht bei Facebook bzw. wer hat kein Profil? Über Facebok kann man einfach viele Leute erreichen. Bei den drei ??? war es die Telefonlawine, bei der jeder der drei Detektive seine Freunde anrief und die wiederrum ihre Freunde anriefen usw., um an Informationen zu kommen oder eine Nachricht zu verbreiten. So funktioniert das auch mit Facebook. Jemand postet einen Beitrag und dieser kann von den Freunden bzw. anderen geteilt werden. Damit verbreiteten sich Nahrichten rasend schnell und jeder ist informiert.

Genau das kann man auch für die Verbrechensaufklärung nutzen, wie mir vor kurzem vor Augen geführt wurde. Dort wurde nämlich die Vermisstenanzeige eines jungen Mädchens gepostet mit der Bitte um Hinweise, wer sie vielleicht gesehen hat. Selbst wenn dadurch nur ein Verbrechen aufgeklärt wird / eine vermisste Person gefunden wird, hat sich die Aktion schon gelohnt!

Hier der Link zum aktuellen Fall: Marilena Conrad


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Facebooks Privatsphäre-Einstellungen

Erstellt am Sonntag, dem 27. Februar 2011, geändert am Sonntag, dem 18. März 2012

Ohne Kommentar … nur ein Link: Willkommen bei Facebook


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Facebooks Friend Finder

Erstellt am Sonntag, dem 6. Februar 2011, geändert am Sonntag, dem 6. Februar 2011

Eigentlich eine nette Idee automatisch alle seine E-Mail-Kontakte zu druchsuchen um nachzusehen ob diese auch bei Facebook sind. Das geht jetzt auch mit Skype, MSN, ICQ usw. – doch moment mal – will man das überhaupt?

Möchte man, dass ein vollig fremdes Unternehmen alle privaten E-Mails, Chatunterhaltungen usw. durchsuchen kann? Ist es garantiert, dass die nicht gerade spärlichen Informationen, auch nicht an Dritte weitergegeben werden? Das sollte man sich vorher gründlich überlegen, bevor blind alle möglich Daten an Unbekannte weitergegeben werden. Auf Facebook, anderen sozialen Netzen und im Internet generell sollte man sich so wie im Casino verhalten: “Nur das einsetzen was man auch verlieren kann“.

Als nächstes wird es wohl auch noch die Möglichkeit geben deine Kontodaten anzugeben, am besten mit PIN und TAN, sodass Facebook anhand der Ein- und Auszahlungen, erkennen kann wer noch zu deinen Freunden gehören könnte. Dann loggst du sich in deinen Facebook-Account ein und siehe da Finanzamt I und der Supermarkt von neben an wurden zu deinen Freunden hinzugefügt. Toll nicht? Es wäre bestimmt auch sinnvoll deine Geburtsurkunde bei Facebook hochzuladen, damit Facebook auch alle Kinder die am gleichen Tag, Monat, Jahr geboren wurden zu deinen Freunden hinzufügen kann.

Ich kann da nur wieder sagen: Willkommen bei Facebook


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Facebook – Markenschutz-Wahnsinn

Erstellt am Donnerstag, dem 25. November 2010, geändert am Donnerstag, dem 25. November 2010

Heute bei heise online: Facebook lässt “Face” als Marke schützen – wie jetzt? Darf man jetzt nicht mehr das englische Wort für Gesicht verwenden ohne an Facebook Lizenzgebühren zu zahlen? Naja, ganz so schlimm ist es dann doch nicht, denn dies betrifft nur “Telekommunikationsdienstleistungen, Chat-Räume und andere computergestützte Mitteilungsformen” (Zitat: heise online). Die Frage ist jetzt natürlich welche Auswirkungen das ganze haben wird?

In den Kommentaren von heise online fragt sich die Mehrheit, was wäre wenn man auch Wörter wie “Book” oder einzelne Buchstaben schützen lassen würde. Natürlich ist das übertrieben, aber man sollte sich schon mal Gedanken machen.


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Willkommen bei Facebook

Erstellt am Mittwoch, dem 13. Oktober 2010, geändert am Sonntag, dem 6. Februar 2011

Dieses Video trifft eigentlich nicht nur auf Facebook zu, aber es ist nun einmal das bekannteste Social Network. Einfach anschauen, lachen und dann mal ernsthaft darüber nachdenken, wie viel Wahrheit doch darin steckt.


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