Suchmaschinen
GTranslate für WordPress
Erstellt am Montag, dem 13. Dezember 2010, geändert am Montag, dem 13. Dezember 2010
Nun ja, mittlerweile gibt es ja viele Google Translator Plug-ins und Add-ons für alle möglichen Arten von Software. So natürlich auch für WordPress.
Die Übersetzungen sind Google-typisch gut und wenn man die Sprache als Besucher überhaupt nicht spricht hilft einem die Übersetzung auch schon mal weiter. Aber der Vorteil liegt eigentlich darin, dass man als Webmaster sich nicht die Mühe machen muss seine Inhalte in viele Sprachen zu übersetzen, sondern dem Benutzer einfach eine komfortable Möglichkeit an die Hand gibt sich selbst zu helfen.
Für WordPress gibt es das Plugin GTranslate, welches dem Webmaster erlaubt bequem die Sprachen, als Flaggen und/oder als Dropdown-Liste individuell zusammen zustellen und zusätzlich auch noch eine Möglichkeit bietet die Seite mit jQuery dynamisch bei Bedarf zu übersetzen.
Der fertig generierte Quellcode muss dann nur noch im Template eingefügt werden und schon kann der Besucher die Seite in ca. 58 möglichen Sprachen lesen. Optional kann der Code noch per Hand editiert werden. Die kostenpflichtige Pro Version von GTranslate bietet weitere nützliche Erweiterungen, wie suchmaschinenfreundliche URLs.
Ein Hinweis, dass das ganze vom Google Translator abhängt, ob die Texte vollständig oder überhaupt übersetzt werden, ist für den Besucher bei der Anwendung natürlich gut zu wissen.
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Bing vs. Google
Erstellt am Montag, dem 29. November 2010, geändert am Montag, dem 29. November 2010
Welche Suchmaschine liefert die besseren Ergebnisse? Google oder Microsoft? Gibt es überhaupt Unterschiede? Am besten wäre natürlich ein Vergleich, aber jedes mal beide Seiten aufrufen, bei beiden den gleichen Suchbegriff eingeben und dann zwischen den Tabs wechseln oder zwei Fenster nebeneinander? Das geht auch einfacher. Mit Bing vs. Google werden die Suchergebnisse von beiden nebeneinander im selben Fenster per iFrame dargestellt. Einfach mal ausprobieren und schauen was rauskommt.
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Google ABC
Erstellt am Montag, dem 2. August 2010, geändert am Montag, dem 2. August 2010
Neues Alphabet von Google entwickelt? Nein, quatsch! Es geht hier um bestimmte Operatoren die man bei der Benutzung von Suchmaschinen, speziell Google, verwenden kann. Geben Sie den Operator, anschließend einen Doppelpunkt und dann das entsprechende Suchwort ein. Nachfolgende Liste bietet eine kleine Übersicht:
- info – Zeigt eine Übersicht der Operatoren
- site – Zeigt indizierte Webseiten (vollständige Pfade)
- cache – Zeigt die Cache-Version der Webseite
- related – Zeigt Webseiten die ähnlich zu der gesuchten sind
- link – Zeigt Webseiten die Verweise zur gesuchen Webseite besitzen
Man könnte zum Beispiel “site:byte-arts.net” (ohne Anführungszeichen) in das Google-Suchfeld eintragen und würde alle indizierten Seiten von byte-arts.NET aufgelistet bekommen.
Ebenso wäre “link:byte-arts.net/google-abc” denkbar, was wiederrum Seiten anzeigen würde, welche genau auf diese Adresse verweisen.
Mit einem Minuszeichen kann man auch Seiten ausschließen. “related:byte-arts.net -related:www.byte-arts.net” hätte zur Folge, dass Seiten die byte-arts.net ähnlich sind, jedoch nicht www.byte-arts.net, angezeigt würden (was in diesem Fall keinen Sinn machen würde).
Nach Inhalten auf Seiten kann ebenfalls gesucht werden, in dem man das Suchwort in Anführungsstriche setzt.
Möchte man keine Cache-Version seiner Webseite bei Google haben kann man folgenden Meta-Tag auf der Webseite integrieren:
<meta name=”robots” content=”noarchive”>
Damit wird kein Cach-Link der Webseite bei den Suchergebnissen mehr angezeigt.
Mehr Informationen erhält man bei der Google Webmaster-Zentrale.
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Google ist dein Freund & Let me google that for you
Erstellt am Montag, dem 2. August 2010, geändert am Montag, dem 2. August 2010
Wer kennt das nicht? Man kennt sich ganz gut mit PC’s und dem Internet aus und schon ist man die Anlaufstelle für alle Fragen rund um diese Themen. Mal ist das ja kein Problem, aber bevor es zur Gewohnheit wird, sollte man den Fragenstellern besser einen Wink mit dem Zaunpfahl geben, dass man kein wandeldes Lexikon ist. Eben nicht immer Bock hat ein und die selbe Fragen zum x-ten Mal zu beantworten, welche durch selbst etwas Nachdenken auch zu lösen gewesen wären. Um dem entgegen zu wirken gibt es zwei wunderschöne Methoden:
Methode 1: Google ist dein Freund
Direkt, unmissverständlich und doch witzig. Man nehme einen Fragensteller und sende ihm folgenden Link: http://www.gidf.de/
Nach dem Klick erklärt sich der Rest von selbst.
Methode 2: Let me google that for you
Um dem Fragensteller nicht gleich die kalte Schulter, wie bei Methode 1 zu zeigen, gibt es die Möglichkeit ihm die Lösung mit dem Zaunpfahl zusammen auf den Kopf zu schlagen aufzuzeigen. Let me google that for you bietet die Möglichkeit die Eingabe des Suchvorgangs aufzuzeichnen und dem Fragensteller als normalen oder mit TinyURL gekürzten (um bei etwas versierteren Leuten nicht gleich aufzufallen) Link zuzusenden.
Auf frohes ungestörtes Schaffen!
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