Webdesign
Open Flash Chart
Erstellt am Samstag, dem 11. Dezember 2010, geändert am Dienstag, dem 28. Dezember 2010
Open Flash Chart kann man zur Darstellung von Chart-Elementen, auf Basis von Flash, benutzen. Es ist kostenlos und Open Source. Hauptsächlich wird es mit PHP verwendet, jedoch existieren auch Bibliotheken für Ruby, .NET, Perl, Java, Python und noch ein paar andere Programmiersprachen.
Open Flash Chart liegt bereits in der Version 2 vor, jedoch kann die Version 1 immernoch benutzt werden. Mit OFC lassen sich verschiedene Diagrammtypen, wie das Balkendiagramm oder das Kuchendiagramm bspw. auf einer Webseite abbilden. Übergeben werden die anzuzeigenden Daten per JSON und können natürlich dynamisch bspw. aus einer Datenbank ausgelesen werden. JavaScript bindet die Charts dann auf der Webseite ein.
Die Homepage des Projekts (englisch) liefert eine gute Beschreibung, sowie mehrere Tutorials zur Anwendung.
Zum Artikel Kommentar schreiben
Lightbox, LightWindow und Co.
Erstellt am Donnerstag, dem 9. Dezember 2010, geändert am Donnerstag, dem 9. Dezember 2010
Wer kennt sie nicht? Diese schönen Bildergalerien basierend auf JavaScript. Für Webentwickler und -designer ist dies eine schöne Methode Bilder unabhängig von der Programmierung anzuzeigen. Doch wie macht man das? Selbst ein Script schreiben? Wer das Rad nicht neu erfinden will, kann auch bereits speziell für diesen Zweck geschriebene Scripte zurückgreifen.
Zum einen Gäbe es da das allseits bekannte Lightbox, welches aktuell in der Version 2 vorliegt. Auf der Seite des Entwicklers finden sich neben dem Download noch eine Installationsanleitung und Demos. Alles in allem einfach zu integrieren und zu benutzen. Lightbox kann jedoch nur Grafiken anzeigen, was es damit auf genau diesen Anwendungsbereich beschränkt.
LightWindow hingegen bietet eine Fülle an Möglichkeiten Inhalte verschiedenster Art in dem Overlay-Fenster anzuzeigen. Unter anderem kann es mit Videos, Flash, PDF, sowie externen Inhalten wie einer Webseite und sogar Formularen umgehen. Wie bei Lightbox befinden sich auf der LightWindow-Seite auch die benötigten JavaScript-Datein zum Download, als auch Installationshinweise und Demos.
Als drittes im Bunde, gibt es auch noch GreyBox, welches Bilder und Webseiten als Galerie darstellen kann. Das Script basiert nicht wie die beiden zuvor auf Prototype und Scriptaculous, sonder arbeitet eigenständig. Es ist außerdem sehr klein, was lange Ladezeiten vermeidet.
Als Hinweis für die Leute die Lightbox oder LigthWindow einsetzen sein noch erwähnt, dass es diese beiden Scripte schon direkt zusammen gibt. Protoculous nennt sich das ganze. Neben dem Einsatz für Galerien bietet die JavaScript API Prototype eine vereinfachte Nutzung von JavaScript. Scriptaculous baut darauf auf und gibt dem Webentwickler weitere nützliche Funktionen zur Hand. Interessant könnte dann auch jQuery sein.
Zum Artikel Kommentar schreiben
CSS-Hack für Internet Explorer 6 und 7
Erstellt am Montag, dem 22. November 2010, geändert am Sonntag, dem 28. November 2010
Wer heute noch Webseiten für den Internet Explorer 6 optimieren muss, obwohl Microsoft selbst die Leute davon wegbringen möchte, kann diesen kleinen CSS-Trick anstatt einer umständlichen und geschwindigkeitsraubenden Browserweiche verwenden:
* html
Wenn dieser Selektor vorran gesetzt wird, reagiert nur der Internet Explorer 6 darauf. Falls also ein Layout mal nicht so angezeigt wird, wie es eigentlich angezeigt werden sollte, dann kann man in der selben Stylesheet-Datei individuelle Einstellungen für den Internet Explorer 6 vornehmen.
Gleiches gilt für den Internet Explorer 7 bei diesem Selektor:
*+ html
Hierbei reagiert analog zum oberen Selekor nur der Internet Explorer 7 darauf. Der 8er sollte größtenteils alle in CSS 2.1 definierten Eigenschaften, wie auch alle anderen Browser, W3C-konform umsetzen.
Zum Artikel Kommentar schreiben
Font face
Erstellt am Samstag, dem 2. Oktober 2010, geändert am Sonntag, dem 21. November 2010
Dieser kurze Artikel bezieht sich auf die CSS-Eigenschaft font-face, welche es erlaubt beliebige Schriftarten auf Webseiten zu verwenden ohne, dass diese auf dem PC des Besuchers vorhanden sein müssen. Durch diese Eigenschaft und den praktischen Font Squirrel Schriftarten-Generator ist die Umsetzung recht einfach. Man geht zuerst auf die Font Squirrel-Webseite und läd dort die ausgewählte Schriftarten hoch. Danch muss man bestätigen, dass diese für das Web auch freigegeben sind. Mit einem Klick auf den Download-Button wird das ZIP, welches die generierten Schriftdateien, den Stylesheet und eine Demoseite enthält runtergeladen. Abschließend braucht man nichts weiter zu tun, als die Schriftarten und den Stylesheet auf seiner Webseiter einzubinden. Für mehr Informationen siehe Nice Web Type. Abschließend noch eine kleine Auflistung von Schriftartensammlungen:
Zum Artikel Kommentar schreiben
“All in one” – Validierung
Erstellt am Donnerstag, dem 29. Juli 2010, geändert am Donnerstag, dem 29. Juli 2010
Seid kurzem haben Betreiber, Entwicker und natürlich jeder der einen Internetzugang besitzt die Möglichkeit Webseiten auf ihre Konformität zu den Standards des W3C mit Unicorn zu überprüfen. Dieses Tool vereint alle Validierungsverfahren in einem. Optional kann man weitere Validierungsmethoden auswählen – bspw. die Validierung der verschiedenen CSS-Version von 1 bis 3.
Der Validator ist über folgende URL erreichbar: http://validator.w3.org/unicorn/
Zum Artikel Kommentar schreiben
HTML 5 – Unbegrenzte Möglichkeiten
Erstellt am Sonntag, dem 18. Juli 2010, geändert am Donnerstag, dem 29. Juli 2010
Wer sich anschauen will, was alles mit HTLM 5 möglich ist, sollte mal auf folgende Seite gehen: mrdoob.com
Zum Artikel Kommentar schreiben
Kleine Webseiten-Optimierung
Erstellt am Mittwoch, dem 14. Juli 2010, geändert am Montag, dem 2. August 2010
Natürlich enthält dieser Artikel nicht jede erdenkliche Möglichkeit, wie man eine Webseite optimieren kann. Er soll nur verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, welche man bei der Entwicklung von Webseiten beachten sollte, um Probleme bei der späterer Indizierung für Suchmaschinen, gleich am Anfang, zu vermeiden.
- Die Beschreibung der Webseite (Meta-Description) sollte ca. 160 (+/- 5) Zeichen lang sein. Längere Texte werden bei den meisten Suchmaschienen abgeschnitten, sodass sie der Besucher erst gar nicht sieht. Weiter sollte die Beschreibung natürlich auch genau den Inhalt der Seite wiederspiegeln und dies mit Schlagwörtern (Meta-Keywords) unterstreichen.
- Das Favicon sollte bei keiner Seite fehlen. Dies bietet dem Benutzer die Möglichkeit die Webseite mit einem Bild zu identifizieren und da sich der Mensch bekanntlich Bilder besser merken kann als Wörter oder Zahlen, so bleibt auch die Webseite besser im Gedächtnis. Zusätzlich wird das Icon von den meisten Browsern in der Adresszeile und beim Lesezeichen, sofern vorhanden, angezeigt.
- Eine Option die für die Indizierung bei Suchmaschienen zwar Pluspunkte einbringt, jedoch meines erachtens die Benutzerfreundlichkeit etwas einschränkt, ist der doppelte Inhalt. Damit ist gemeint, dass eine Webseite, welche unter mehreren Domains zu erreichen ist, den gleichen Inhalt anbietet. Das schließt auch Subdomains mit ein!
- Interne Verweise, sprich Links die auf Seiten der eigenen Webpräsens verweisen, sind jedoch prima für Suchmaschinen und die Benutzerfreundlichkeit. Nicht in der Navigation vorhandene oder in der Struktur tief eingeordnete Seiten können so leichter gefunden werden. Hier gilt: Je mehr desto besser, aber man sollte es auch nicht übertreiben, da dadurch auch die Übersicht verloren geht, sowohl für Suchmaschine und Besucher. Ein Wert um die 100 würde ich als Maximum vorschlagen.
- Viel Inhalt – das ist der Dreh- und Angelpunkt einer guten Webseite. Je mehr Inhalte man zu bieten hat, desto interessanter wird die Webseite für die Suchmaschine und den Besucher. Aber auch hier ist darauf zu achten, dass man Informationen darstellt die zur Seite passen. Informative und gut leserliche Texte bescheren einem viele Besucher und eine gute Position in den Suchergebnissen.
- Das Alter einer Domain spielt eine nicht unscheinbare Rolle bei der Indizierung, da es Aussage darüber geben kann wie lange sich die Domain schon im WWW aufhält und daher wie beständig sie ist. Weiter kann man aus einem hohen Alter schließen, dass sie bereits von vielen anderen Webseiten verlinkt wurde und dementsprechend auch einen hohen Bekanntheitsgrad genießt. Je bekannter desto besser.
- Sitemaps sind sozusagen ein Inhaltsverzeichnis für Suchmaschinen. Komprimierte Sitemaps sind zudem noch schneller abzuarbeiten und sollten überall dort Verwendung finden, wo mehr als 100 Seiten indiziert werden sollen. Suchmaschinen richten sich zwar nicht ausschließlich danach, beachten sie aber auf jeden Fall. Das spart Zeit und Zeit ist bekanntlich in der Berufswelt bares Geld.
Zum Artikel 2 Kommentare