Software

Diablo 3 und die ewige Serverauslastung

Erstellt am Dienstag, dem 15. Mai 2012, geändert am Sonntag, dem 20. Mai 2012

Diablo 3Heute ging Diablo 3 an den Start und eine halbe Stunde nach dem Go-Live wollte ich mich einloggen – man wartet ja erst mal den ersten Ansturm ab – und siehe da … Fehler 37.

Was fängt man nun mit dieser Information an? Kurz gegoogelt und siehe da Fehler 37 bedeutet, dass die Server zur Zeit ausgelastet sind und man doch bitte warten und es anschließend noch mal versuchen soll.

Der Fehler 37 wurde nämlich extra von den Diablo 3-Entwicklern eingebaut, damit die Server nicht überfüllt werden … es war ja auch nicht damit zu rechnen, dass sich Leute dieses Spiel vorbestellen (vor fast einem Jahr!) und dann, wo es nun endlich rauskommt, auch direkt spielen wollen.

Die Vernetzung der einzelnen Spieler über das Internet ist schön und gut, nur sollte es nicht zwingend notwendig sein. Denn was mache ich wenn die Server offline sind? Diese gerade gewartet werden? Ich meinen DSL-Anschluss wechsle? Jemand die Straße aufbohrt und das Kabel beschädigt? Meine Netzwerkkarte kaputt geht oder der Router?

Ohne Internet ist das Spielen nicht möglich. Schade. Nun muss ich warten bis … ja wie lange eigentlich?

UPDATE: Selbst fast 19 Stunden nach dem Launch wird mir immer noch der Fehler 37 angezeigt … Blizzard soll angeblich die Serverkapazitäten erweitern, nur merke ich davon herzlich wenig :-(

UPDATE 2: Jetzt geht’s :-)

UPDATE 3: Wir schreiben den 20.05.2012 16:45 Uhr … mittags das schöne Wetter genossen und jetzt eine Runde Diablo 3, nur hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht, Fehler 33 – die Blizzard-Server sind down für Wartungsarbeiten :-(


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Battlefield 3 und die Stimme des Volkes

Erstellt am Samstag, dem 24. Dezember 2011, geändert am Samstag, dem 7. April 2012

Battlefield 3 Limited EditionMache sagen, dass wir Deutschen zu viel Demonstrieren. Wir demonstrieren gegen Atomkraft, gegen die CO²-Emissionen und und und … aber wer demonstriert wenn nicht wir? Wenn etwas nicht so läuft wie es laufen sollte, dann ist es doch nur natürlich, dass man aufsteht und diesen Missstand kundtut, damit noch mehr Leute darauf aufmerksam werden und sich etwas ändert. Nur gemeinsam sind wir stark!

Daher finde ich es großartig, wie die Käufer auf den Battlefield 3 Skandal bezüglich Origin regiert haben. Prinzipiell ist es nichts schlimmes sein Wissen zu erweitern und der Mensch ist nun mal von Natur aus neugierig. Aber was mache Konzerne, wie in diesem Fall EA als Publisher des Spiels, machen geht eindeutig zu weit. Andere Konsorten wie Facebook und Co. sind da sicherlich auch keine Unschuldslämmer.

Daher hat es mich gefreut die Reaktion der Käufer des Spiels bei Amazon zu sehen. Über negative 3.600 Bewertungen! Nicht weil das Spiel schlecht ist – es ist sogar überragend gut – nein, sondern weil die Leute damit ein Zeichen setzen wollen, dass die Spieleindustrie nicht alles mit ihren ehrlichen Kunden machen kann was sie will.

Das beste Beispiel ist die DVD oder BluRay. Währen der ehrliche Käufer gezwungen ist sich Anti-Raubkopierer-Spots anzuschauen, kann der Schwarzkopierer (so heißt es richtig!) bereits den Film genießen – genau so ist es auch bei Musik und Spielen. Verkehrte Welt oder?


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Internet Explorer 9

Erstellt am Mittwoch, dem 16. März 2011, geändert am Samstag, dem 7. April 2012

Seid dem 15.03.2011 ist der Internet Explorer 9 in seiner finalen Version erschienen. Obwohl ich kein besonderer Freund der vorherigen Internet Explorer Versionen war, hat mich der Artikel “Internet Explorer 9 erschienen” auf heise online doch neugierig gemacht. Daher berichte ich hier über meinen ersten Testlauf mit dem IE 9.

Der Download von der Seite: www.internet-explorer9.de gestaltet sich relativ simpel. Einfach auf Download klicken, Betriebssystemversion auswählen und herunterladen. Für alle noch Windows XP-Nutzer: Den Internet Explorer 9 gibt es nur für Vista und Windows 7 jeweils für 32 und 64-bit. Demnächst wird er auch per Windows Update ausgeliefert. Nach der Installation kommt, all meinen Hoffnungen zum Trotz die allseits beliebte Windows-Installationsmeldung, dass der Computer neu gestartet werden muss. Allein dafür gibt es schon heftig Punktabzug von mir.

Nach dem der Computer wieder hochgefahren ist und man den Internet Explorer gestartet hat, fällt einem sofort das spartanische Design auf. Die Adressleiste teilt sich eine Zeile mit den Tabs. Ebenfalls in der selben Zeile sitzen 3 Buttons, Startseite (Home), Favouriten und Einstellungen (Tools). Die Version 9 übernimmt unter anderem die Einstellungen SmartScreen-Filter, Vorgeschlagene Sites, Listen für die Kompatibilitätsanasicht und der Verlauf der vorherigen IE Version.

Diese Version des Internet Explorers ist deutlich schneller als die Vorgänger IE 7 und 8. Allein das Öffnen und Schließen ist genau so schnell wie bei Google Chrome, wenn nicht sogar einen Ticken schneller (subjektiv betrachtet). Auch der Acid3 Test beweist, dass der Internet Explorer 9 (95 Punkte) auf einer Ebene mit dem Mozilla Firefox (94 Punkte) und Google Chrome (100 Punkte) steht.

Leider funktionierte die Installation des Adobe Flash Players nicht. Es erschien zwar eine Meldung, man möge diesen bitte installieren, jedoch geschah danach nichts mehr. Eventuell ein Bug im IE oder hat Adobe da noch geschlafen? Unabhängig von Flash bringt der Internet Explorer ja auch noch HTML 5 und CSS 3 mit, welche sich auf mrdoops Seite (HTML 5 – Unbegrenzte Möglichkeiten) bestaunen lassen. Die, ich nenne es mal Animation, läuft flüssig und ohne Probleme.

Bei der Verarbeitung von JavaScript muss man jedoch Abstriche zu den anderen Browsern machen. Beim Test mit dem SunSpider Benchmark hängt der Internet Exploer 9, trotz Optimierung, auf Platz 3 (983.9 ms) kurz hinter dem Mozilla Firefox auf Platz 2 (796.0 ms). Beide sind jedoch weit abgeschlagen hinter dem 1. Platz, den Google Chrome (236.1 ms) belegt.

Alles in Allem kann man sagen, dass Microsoft mit diesem Browser wieder zur Spitze auf geschlossen hat, es jedoch noch einiges zu tun gibt um wieder die Nummer 1 zu werden.


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Synology Disk Station über SSH steuern

Erstellt am Mittwoch, dem 23. Februar 2011, geändert am Mittwoch, dem 23. Februar 2011

Wer eine Disk Station von Synology besitzt, dem werden diese Befehle in bestimmten Fällen durchaus nützlich erscheinen. Beispielsweise startet die Disk Station nach einem Stromausfall, bzw. ungeplantem Herunterfahren zwar noch, jedoch ist das Webfrontend nicht mehr erreichbar.

0 => Aktiviert den An-/Ausschalter der NAS

1 => Schaltet die NAS aus (Shutdown)

C => Startet die NAS neu (Reboot)

echo # >/dev/ttyS1

(Die Raute durch das entsprechende Zeichen ersetzen)

Vorraussetzung ist natürlich, dass der Zugang per SSH auf die NAS zuvor aktiviert war und natürlich auch noch funktioniert.


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Kostenlose Online-Streams

Erstellt am Dienstag, dem 18. Januar 2011, geändert am Dienstag, dem 18. Januar 2011

MyVideo bietet es an, RTL und ProSieben tun es wie viele andere auch … kostenlos online Filme oder Serien schauen.

Hier eine weitere Seite, bei der man nach Filmen und Serien suchen kann: stream search. Einfach über die Suchfunktion nach dem gesuchen Film/Serie suchen und schon kann man sie sehen.

Für was jetzt also noch DVD‘s und Blu-ray‘s kaufen, wenn doch alles schon online und sogar kostenlos zur Verfügung steht? Na klar … die Qualität ist natürlich nicht berauschen – jedoch für zwischendurch gut geeignet.

Speziell für Anime gibt es natürlich auch Streams … auf bspw. Watch Anime Online und PimpAnime. So und nun viel Spaß beim kostenlosen online Video schauen!


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SSH Zertifikat erstellen

Erstellt am Samstag, dem 15. Januar 2011, geändert am Samstag, dem 15. Januar 2011

Wie erstellt man ein SSH-Zertifikat um sich sicher mit einem Linux-Server zu verbinden? Das geht ganz einfach – mit Abstrichen. Folgendes als root über die Konsole/Putty auf dem Server ausführen:

ssh-keygen -t rsa -b 2048

Damit werden der private und öffentliche Schlüssel mit RSA und 2048 Bit erzeugt. Für weitere Einstellungsmöglichkeiten siehe Handbuch. Jetzt wird zuerst gefragt, wo man die Dateien speichen möchte. Wenn nichts angegeben wird, werden die Dateien unter /root/.ssh/ als id_rsa und id_rsa.pub gespeichert. Wenn für einen anderen Nutzer SSH-Schlüssel angelegt werden sollen, dann muss man mit diesem die Schritte ausführen. Dabei werden die Dateien in dem entsprechenden Home-Verzeichnis (/home/$username/.ssh/) angelegt. Danach wird nach einer Passphrase gefragt, welche die Sicherheit natürlich nochmals erhöht – kann aber auch einfach leer gelassen werden.

Als nächstes muss die Datei authorized_keys im selben Verzeichnis angelegt werden. Dieser muss über folgenden Befehl der öffentliche Schlüssel hinzugefügt werden:

cat id_rsa.pub >> /root/.ssh/authorized_keys

Damit sind die Arbeiten, soweit man nicht die Konfigurationsdatei unter /etc/ssh/sshd_config weiter anpassen möchte, auf dem Server abgeschlossen. Weiter gehts auf dem PC. Doch zuvor muss der private Schlüssel auf diesen, bspw. über WinSCP, runtergeladen werden. Der öffentliche bleibt auf dem Server.

Wer jetzt denkt, dass man den Schlüssel einfach in Putty angibt, wird mit der Meldung begrüßt, dass Putty damit nichts anfangen kann. Man muss zuerst den Schlüssel in ein Format konvertieren, was Putty versteht.

Dazu braucht man PuttyGen. Zuerst muss der Schlüssel in das Programm geladen werden, dazu wird, falls bei der Generierung eine angegeben wurde, nach der Passphrase gefragt. Danach speichert man den privaten Schlüssel ab und gibt diesen dann in Putty an. Und schon klappt die sichere Verbindung zum Server.

Optional kann in der Konfigurationsdatei die Anmeldung per Passwort verboten werden, oder dass ein anderer Port verwendet wird, was Angriffe verringert.


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Exim Internet Mailer – Unrouteable address

Erstellt am Freitag, dem 14. Januar 2011, geändert am Freitag, dem 14. Januar 2011

Heute mal wieder etwas technisches. Wer einen Server sein eigen nennt und diesen, sei es als physischen Server oder als virtuellen Client, mit Linux/Debian bestückt hat, kennt das eventuell auch den Maildienst Exim. Bei Debian 5 ist die Version 4 des Daemons dabei. Einzurichten ist er relativ einfach über die Konsole, jedoch kann es passieren, dass trotzdem keine Mails verschickt werden können. Ein Blick in das Log (/var/log/exim4/) zeigt dann auch warum, nämlich:

… jon.do@example.com: Unrouteable address

Die Einrichtung also erneut über folgenden Befehl starten:

dpkg-reconfigure exim4-config

Soweit so gut, doch was hat man falsch gemacht? Typischer Fall von RTFM, denn bei Schritt 4 heißt es, dass man eine kommaseparierte Liste von Domains eingeben soll, um die sich Exim selbst kümmern soll. Wer da nun eine Domain eingetragen hat, wie bspw. Google.com, hat was falsch gemacht, denn nur, wenn der Server die Verteilung und Annahme als richtiger Mailserver übernehmen soll, dann müssen hier die entsprechenden Domains eingetragen werden. Wer also einfach nur möchte, dass Mails nach außen verschickt werden können, bspw. über ein Kontaktformular, welches auf einem Webserver läuft, dann muss dieses Feld leer bleiben.

Wenn die Konfiguration abgeschlossen ist, muss der Dienst nur neu gestartet werden und sollte funktionieren.

/etc/init.d/exim4 restart

Quelle & mehr: exim4 unrouteable address error: A Lesson in RTFM


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TrueCrypt

Erstellt am Montag, dem 10. Januar 2011, geändert am Montag, dem 10. Januar 2011

TrueCrypt LogoTrueCrypt ist eine kostenlose Open Source Software zum Verschlüsseln von Dateien. TrueCrypt funktioniert unter Windows (XP, Vista, 7), Mac OS X und Linux. Neben der einfachen Dateiverschlüsselung können sogar ganze Datenträger, einschließlich der Boot-Festplatte (unter Windows), verschlüsselt werden. Die Verschlüsselung von Dateien erfolg in so genannten Kontainern, welche über das Programm dann als Datenträger in das System eingebunden werden.

Die on-the-fly Verschlüsselung erlaubt es, dass der eingebundene Kontainer genau wie jede andere Festplatte/Partition benutzt werden kann. Für besondere Sicherheit kann sogar ein versteckter Bereich erzeugt werden.

Bsp.: Man erzeugt eine Kontainerdatei mit insgesamt 1 GB an Kapazität. Davon erhält der normale Bereich 800 MB und der versteckte 200 MB. Nun füllt man die 800 MB mit belanglosen/unwichtigen Daten auf und den versteckten mit seinen wichtigen/geheimen Daten. Wenn man nun mal, aus welchen Gründen auch immer, sich gezwungen sieht sein Passwort zu verraten, nennt man einfach das für den normale Bereich und hällt somit seine privaten Daten für sich, da man von außen nicht siehen kann ob ein Kontainer einen versteckten Bereich enthält oder nicht.

Natürlich können auch portable Festplatten und Flash-Speicher (USB-Sticks) verschlüsselt werden. Für die Entschlüsselung wird natürlich auch TrueCrypt auf den Computern benötigt, wo der Stick zum Einsatz kommt. Der Kontainer kann mit einem Passwort, einer Schlüsseldatei oder mit beidem zusammen geschützt werden.


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Launchy – Schnellstarter

Erstellt am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010, geändert am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010

Heute stelle ich euch Launchy, einen Schnellstarter vor. Das Programm ist Open Source und für Windows, Linux und Mac OS zu haben.

Was Launchy kann? Durch Drücken einer zuvor festgelegten Tastenkombination erscheint ein Fenster, wo man, wie bei einer Suchmaschine den Suchbegriff eingibt. Launchy bietet dann ebenfalls mehrere Ergebnisse zur Auswahl an, so dass mit der Enter-Taste das ausgewählte Programm gestartet wird.

Natürlich kann Launchy nicht nur Programme starten, sondern auch gespeicherte Dateien, Ordner und sogar Webseiten öffnen. Neben vielen weiteren Einstellungen kann man die Orte, welche Launchy in seinen Katalog aufnehmen soll bestimmen. Launchy merkt sich ebenfalls das bei einer Suche ausgewählte Programm/Datei/URL und bietet es beim nächsten mal mit dem gleichen Suchbegriff an erster Stelle an.

Eine Erweiterung von Launchy mittels Plug-ins, sowie das Wechseln des Erscheinungsbilds (Skin) ist auch möglich.


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RapidShare

Erstellt am Montag, dem 27. Dezember 2010, geändert am Dienstag, dem 28. Dezember 2010

RapidShare ist neben vielen anderen der wohl bekannteste Filehoster. Es gibt drei verschiedene Nutzungsmöglichkeiten: Kostenlose Nutzung, Registrierte Nutzung, Premium Nutzung.

Die kostenlose Option bietet die Möglichkeit Dateien von bis zu 500 MB hochzuladen, wobei die Datei nach dem letzten Download noch 30 Tage lang aufbewahrt wird. Der Download als freier Nutzer birgt dabei folgende Einschränkungen: Bevor ein Download beginnt, muss man ca. 90 Sekunden lang warten. Eine per JavaScript implementierte Uhr zeigt die verbleibende Zeit an. Zwischen einzelnen Downloads muss ebenfalls gewartet werden, jedoch um einiges länger – bis zu 30 Minuten – es sei denn man wechselt seine IP, da daran festgestellt wird, ob man noch der selbe Benutzer ist.

Bei der registrierten Version bleibt die Datei sogar bis zu 90 Tage nach dem letzten Download gespeichert. Ebenso kann man seine Dateien und Ordner über ein web interface verwalten. Der Downloadprozess gleicht dem der kostenlosen Nutzung.

Die Pro-Version setzt einen registrierten Account vorraus. Danach hat man die Möglichkeit sogenannte Rapids gegen Geld zu erwerben. Mit diesen Rapids kann man das Basispaket RapidPro (bisher das einzige Paket) erwerben. Dieses bietet neben einer Dateiuploadgröße von 2 GB auch ein Trafficvolumen von 150 GB für 30 Tage, die variabel einsetzbar sind. Zusätzlich kann man über Rapids noch weiteren Speicherplatz sowie Traffic erwerben. Bei diesem kostenpflichtigen Angebot entsteht dafür aber auch keine Wartezeit für und zwischen den Downloads. Parallele Downloads sind möglich.

Alle drei Versionen beinhalten prallele Uploads, sowie die Nutzung der Anti-Waiting-Lounge.


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