Stichwort: Add-on

GTranslate für WordPress

Erstellt am Montag, dem 13. Dezember 2010, geändert am Montag, dem 13. Dezember 2010

Nun ja, mittlerweile gibt es ja viele Google Translator Plug-ins und Add-ons für alle möglichen Arten von Software. So natürlich auch für WordPress.

Die Übersetzungen sind Google-typisch gut und wenn man die Sprache als Besucher überhaupt nicht spricht hilft einem die Übersetzung auch schon mal weiter. Aber der Vorteil liegt eigentlich darin, dass man als Webmaster sich nicht die Mühe machen muss seine Inhalte in viele Sprachen zu übersetzen, sondern dem Benutzer einfach eine komfortable Möglichkeit an die Hand gibt sich selbst zu helfen.

Für WordPress gibt es das Plugin GTranslate, welches dem Webmaster erlaubt bequem die Sprachen, als Flaggen und/oder als Dropdown-Liste individuell zusammen zustellen und zusätzlich auch noch eine Möglichkeit bietet die Seite mit jQuery dynamisch bei Bedarf zu übersetzen.

Der fertig generierte Quellcode muss dann nur noch im Template eingefügt werden und schon kann der Besucher die Seite in ca. 58 möglichen Sprachen lesen. Optional kann der Code noch per Hand editiert werden. Die kostenpflichtige Pro Version von GTranslate bietet weitere nützliche Erweiterungen, wie suchmaschinenfreundliche URLs.

Ein Hinweis, dass das ganze vom Google Translator abhängt, ob die Texte vollständig oder überhaupt übersetzt werden, ist für den Besucher bei der Anwendung natürlich gut zu wissen.


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Add-ons für den Firefox

Erstellt am Samstag, dem 9. Oktober 2010, geändert am Donnerstag, dem 25. November 2010

Hier möchte ich einige Add-ons für den Firefox vorstellen, welche für den alltäglichen Gang durchs Internet nützliche Dienste leisten.

Kommen wir zuerst zu einem Add-on namens Adblock Plus, welches automatisch Werbung aus Seiten entfernt und, falls gewünscht, den freigewordenen Platz automatisch anpasst. Als Erweiterung für dieses Add-on gibt es noch Adblock Plus: Element Hiding Helper mit dem man ganz leicht Bereiche auf einer Webseite markieren und diesen dann verstecken kann. Damit ist ein nahezu Werbefreies Internet möglich.

Ein weiteres Add-on was auf das blockieren von Inhalten abzielt ist Flashblock. Dieses verhindert das automatische Abspielen von Flashanwendungen und gibt dem Benutzer somit die Möglichkeit selbst zu entscheiden, welche Medien abgespielt werden sollen. Seiten, wie bspw. YouTube kann man auch von dem Filter ausschließen, sodass dort die Videos sofort wie gewohnt angezeigt werden.

Das QuickJava Add-on erstellt Buttons in der Statusleiste mit denen man per Klick Javascript, Java, Flash und Silverlight dynamisch ein- und ausschalten kann. Auch hier wird dem Benutzer die Wahl gelassen auf welchen Seiten er die Verwendung gestatten möchte. Nebenbei sei noch erwähnt, dass man durch das Deaktivieren von Javascript und Flash auch wesentlich anonymer im Web unterwegs ist.

Wo wir gerade bei Javascript sind. Mit Controle de Scripts kann man Einstellungen für das Verhalten bei bestimmten Javascript-Aktionen festlegen. Damit kann man auf Seiten, wo bspw. das Kontextmenü per Javascript ausgeschaltet ist, dieses wieder Aktivieren ohne die komplette Javascriptunterstützung zu abzuschalten.

Wer gerne sicher durchs Internet surfen möchte, dem hilft vielleicht dieses Add-on weiter: HTTPS-Everywhere (Es ist zwar noch eine Entwicklungsversion, funktioniert aber bei mir anstandslos) ruft automatisch voher definierte Seiten über eine sichere Verbindung (HTTPS) auf und stellt damit sicher, dass der Anwender die Webseite, sofern sie es unterstützt, auch über die mit SSL verschlüsselte Verbindung, aufruft. Man kann zu den vorgegeben Webseiten auch noch eigene hinzufügen.

Über Ghostery kann man verhindern, dass Statistikscripte, wie Google Analytics oder Piwik, den Besuch auf einer Webseite mitloggen. Es werden noch weitere Statistikanwendungen unterstützt, welche man beliebig blocken kann. Ein weiterer Schritt weniger Spuren auf Webseiten zu hinterlassen.

Interessant ist auch das Add-on Flagfox, welches in der Adressleiste die Länderflagge anzeigt, in dem der Server steht, welcher die Webseite hosted. Zusätzlich kann man über das Geotool sich weitere Informationen zum Server und der Webseite anzeigen lassen. Dabei erfährt man dann z. Bsp., dass www.amazon.de in Irland liegt, oder www.wer-kennt-wen.de in den Niederlanden.

Weitere Add-ons folgen …


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Add-on Kompatibilitätstest ausschalten

Erstellt am Dienstag, dem 14. September 2010, geändert am Dienstag, dem 14. September 2010

Updates – neue Version – gut und schön, aber was tun wenn danach eins oder mehrere Add-ons nicht mehr gehen weil sie (noch) nicht auf die Kompatibilität mit der neuen Firefox-Version getestet wurde? Warten bis der Author ein Update rausbringt? Vielleicht funktioniert das Add-on ja noch anstandslos trotz der neuen Version? Das is eben meistens der Fall, nur wie kann man diesen Kompatibilitätstest umgehen? Da gibt es zwei Methoden:

1. Methode: Add-on hilft Add-on

Einfach die Erweiterung MR Tech’s Toolkit installieren. Unter der Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten findet sich auch der Haken zum Deaktivieren des Kompatibilitätstest.

2. Methode: about:config

Die Deaktivierung nimmt man vor in dem man about:config in die Adresszeile des Browsers eintippt. Falls nicht schon ein mal gemacht, erscheint nun ein Fester mit dem Hinweis, dass hier die Gewährleistung aufhört und jeder für sich entscheiden muss ob er sich das zutraut Lachendes Smiley.

Weiter geht’s. Um die Prüfung auszuschalten muss man checkCompatibility auf false setzen. Tragt im Suchfeld zu Filter checkCompatibility ein und falls ein Eintrag vorhanden ist, ändert ihn einfach von true zu false um, in dem ihr einen Rechtsklick auf den Eintrag macht und anschließend auf Umschalten klickt.

Falls kein Eintrag existiert kann dieser angelegt werden. Es gibt verschiedene Parameter – welcher bei eurer Installation funktioniert müsst ihr selber rausfinden:

  • local_install.extensions.checkCompatibility
  • extensions.checkCompatibility
  • extensions.checkCompatibility.3.6

Beim letzten Beispiel kann die Nummer natürlich durch eure Versionsnummer ersetzt werden. Beide Möglichkeiten lassen sich, falls erforderlich, rückgängig machen.


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Screenshots im Browser

Erstellt am Samstag, dem 11. September 2010, geändert am Montag, dem 13. September 2010

Wie erstellt man Screenshots von Webseiten? DRUCK-Taste drücken, dann das Bild in einem Grafikprogramm wie MS Paint oder Adobe Photoshop einfügen und bearbeiten? Klar geht das so, aber wer im Internet mit dem Mozilla Firefox unterwegs ist und sich das Add-on FireShot installiert hat, kann auf etwas mehr Komfort zurückgreifen. FireShot bietet die Möglichkeit Screenshots von der gesamten Webseite oder nur von dem gerade sichtbaren Bereich zu machen. Anschließend öffnet sich der Screenshot in einem Editor zur weiteren Bearbeitung. Man kann nun z. Bsp. noch Pfeile oder erklärende Texte einfügen und das Bild dann als PNG, JPEG, GIF oder BMP abspeichern.

Vielend Dank an meinen Kollegen für den guten Tipp!


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