Stichwort: Design
“All in one” – Validierung
Erstellt am Donnerstag, dem 29. Juli 2010, geändert am Donnerstag, dem 29. Juli 2010
Seid kurzem haben Betreiber, Entwicker und natürlich jeder der einen Internetzugang besitzt die Möglichkeit Webseiten auf ihre Konformität zu den Standards des W3C mit Unicorn zu überprüfen. Dieses Tool vereint alle Validierungsverfahren in einem. Optional kann man weitere Validierungsmethoden auswählen – bspw. die Validierung der verschiedenen CSS-Version von 1 bis 3.
Der Validator ist über folgende URL erreichbar: http://validator.w3.org/unicorn/
Zum Artikel Kommentar schreiben
HTML 5 – Unbegrenzte Möglichkeiten
Erstellt am Sonntag, dem 18. Juli 2010, geändert am Donnerstag, dem 29. Juli 2010
Wer sich anschauen will, was alles mit HTLM 5 möglich ist, sollte mal auf folgende Seite gehen: mrdoob.com
Zum Artikel Kommentar schreiben
Kleine Webseiten-Optimierung
Erstellt am Mittwoch, dem 14. Juli 2010, geändert am Montag, dem 2. August 2010
Natürlich enthält dieser Artikel nicht jede erdenkliche Möglichkeit, wie man eine Webseite optimieren kann. Er soll nur verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, welche man bei der Entwicklung von Webseiten beachten sollte, um Probleme bei der späterer Indizierung für Suchmaschinen, gleich am Anfang, zu vermeiden.
- Die Beschreibung der Webseite (Meta-Description) sollte ca. 160 (+/- 5) Zeichen lang sein. Längere Texte werden bei den meisten Suchmaschienen abgeschnitten, sodass sie der Besucher erst gar nicht sieht. Weiter sollte die Beschreibung natürlich auch genau den Inhalt der Seite wiederspiegeln und dies mit Schlagwörtern (Meta-Keywords) unterstreichen.
- Das Favicon sollte bei keiner Seite fehlen. Dies bietet dem Benutzer die Möglichkeit die Webseite mit einem Bild zu identifizieren und da sich der Mensch bekanntlich Bilder besser merken kann als Wörter oder Zahlen, so bleibt auch die Webseite besser im Gedächtnis. Zusätzlich wird das Icon von den meisten Browsern in der Adresszeile und beim Lesezeichen, sofern vorhanden, angezeigt.
- Eine Option die für die Indizierung bei Suchmaschienen zwar Pluspunkte einbringt, jedoch meines erachtens die Benutzerfreundlichkeit etwas einschränkt, ist der doppelte Inhalt. Damit ist gemeint, dass eine Webseite, welche unter mehreren Domains zu erreichen ist, den gleichen Inhalt anbietet. Das schließt auch Subdomains mit ein!
- Interne Verweise, sprich Links die auf Seiten der eigenen Webpräsens verweisen, sind jedoch prima für Suchmaschinen und die Benutzerfreundlichkeit. Nicht in der Navigation vorhandene oder in der Struktur tief eingeordnete Seiten können so leichter gefunden werden. Hier gilt: Je mehr desto besser, aber man sollte es auch nicht übertreiben, da dadurch auch die Übersicht verloren geht, sowohl für Suchmaschine und Besucher. Ein Wert um die 100 würde ich als Maximum vorschlagen.
- Viel Inhalt – das ist der Dreh- und Angelpunkt einer guten Webseite. Je mehr Inhalte man zu bieten hat, desto interessanter wird die Webseite für die Suchmaschine und den Besucher. Aber auch hier ist darauf zu achten, dass man Informationen darstellt die zur Seite passen. Informative und gut leserliche Texte bescheren einem viele Besucher und eine gute Position in den Suchergebnissen.
- Das Alter einer Domain spielt eine nicht unscheinbare Rolle bei der Indizierung, da es Aussage darüber geben kann wie lange sich die Domain schon im WWW aufhält und daher wie beständig sie ist. Weiter kann man aus einem hohen Alter schließen, dass sie bereits von vielen anderen Webseiten verlinkt wurde und dementsprechend auch einen hohen Bekanntheitsgrad genießt. Je bekannter desto besser.
- Sitemaps sind sozusagen ein Inhaltsverzeichnis für Suchmaschinen. Komprimierte Sitemaps sind zudem noch schneller abzuarbeiten und sollten überall dort Verwendung finden, wo mehr als 100 Seiten indiziert werden sollen. Suchmaschinen richten sich zwar nicht ausschließlich danach, beachten sie aber auf jeden Fall. Das spart Zeit und Zeit ist bekanntlich in der Berufswelt bares Geld.
Zum Artikel 2 Kommentare