Stichwort: E-Mail
Facebooks Friend Finder
Erstellt am Sonntag, dem 6. Februar 2011, geändert am Sonntag, dem 6. Februar 2011
Eigentlich eine nette Idee automatisch alle seine E-Mail-Kontakte zu druchsuchen um nachzusehen ob diese auch bei Facebook sind. Das geht jetzt auch mit Skype, MSN, ICQ usw. – doch moment mal – will man das überhaupt?
Möchte man, dass ein vollig fremdes Unternehmen alle privaten E-Mails, Chatunterhaltungen usw. durchsuchen kann? Ist es garantiert, dass die nicht gerade spärlichen Informationen, auch nicht an Dritte weitergegeben werden? Das sollte man sich vorher gründlich überlegen, bevor blind alle möglich Daten an Unbekannte weitergegeben werden. Auf Facebook, anderen sozialen Netzen und im Internet generell sollte man sich so wie im Casino verhalten: “Nur das einsetzen was man auch verlieren kann“.
Als nächstes wird es wohl auch noch die Möglichkeit geben deine Kontodaten anzugeben, am besten mit PIN und TAN, sodass Facebook anhand der Ein- und Auszahlungen, erkennen kann wer noch zu deinen Freunden gehören könnte. Dann loggst du sich in deinen Facebook-Account ein und siehe da Finanzamt I und der Supermarkt von neben an wurden zu deinen Freunden hinzugefügt. Toll nicht? Es wäre bestimmt auch sinnvoll deine Geburtsurkunde bei Facebook hochzuladen, damit Facebook auch alle Kinder die am gleichen Tag, Monat, Jahr geboren wurden zu deinen Freunden hinzufügen kann.
Ich kann da nur wieder sagen: Willkommen bei Facebook
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Exim Internet Mailer – Unrouteable address
Erstellt am Freitag, dem 14. Januar 2011, geändert am Freitag, dem 14. Januar 2011
Heute mal wieder etwas technisches. Wer einen Server sein eigen nennt und diesen, sei es als physischen Server oder als virtuellen Client, mit Linux/Debian bestückt hat, kennt das eventuell auch den Maildienst Exim. Bei Debian 5 ist die Version 4 des Daemons dabei. Einzurichten ist er relativ einfach über die Konsole, jedoch kann es passieren, dass trotzdem keine Mails verschickt werden können. Ein Blick in das Log (/var/log/exim4/) zeigt dann auch warum, nämlich:
… jon.do@example.com: Unrouteable address
Die Einrichtung also erneut über folgenden Befehl starten:
dpkg-reconfigure exim4-config
Soweit so gut, doch was hat man falsch gemacht? Typischer Fall von RTFM, denn bei Schritt 4 heißt es, dass man eine kommaseparierte Liste von Domains eingeben soll, um die sich Exim selbst kümmern soll. Wer da nun eine Domain eingetragen hat, wie bspw. Google.com, hat was falsch gemacht, denn nur, wenn der Server die Verteilung und Annahme als richtiger Mailserver übernehmen soll, dann müssen hier die entsprechenden Domains eingetragen werden. Wer also einfach nur möchte, dass Mails nach außen verschickt werden können, bspw. über ein Kontaktformular, welches auf einem Webserver läuft, dann muss dieses Feld leer bleiben.
Wenn die Konfiguration abgeschlossen ist, muss der Dienst nur neu gestartet werden und sollte funktionieren.
/etc/init.d/exim4 restart
Quelle & mehr: exim4 unrouteable address error: A Lesson in RTFM
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Trash-Mail, Wegwerf E-Mail & Co.
Erstellt am Sonntag, dem 9. Januar 2011, geändert am Sonntag, dem 9. Januar 2011
Wer sich nicht mit seiner persönlichen E-Mail-Adresse bspw. bei Avast Antivirus um den kostenlosen Lizenzschlüssel für die FreeVersion zu erhalten, registrieren möchte und damit der nervigen Werbung/Spam zu entgehen, kann eine sogenannten Wegwerf-E-Mail benutzen. Dieser Dienst ist meistens kostenlos und erlauben eine E-Mail-Adresse für einen bestimmten Zeitraum zu erstellen und die an diese E-Mail-Adresse gesendeten Nachrichten zu lesen.
Hier eine kleine Auswahl von kostenlosen Diensten:
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Gravatar – Der globale Avatar
Erstellt am Samstag, dem 8. Januar 2011, geändert am Samstag, dem 8. Januar 2011
Wer in vielen Foren registriert ist oder in Blogs Kommentare schreibt, weiß, dass man sich für sein Profil einen Avatar anlegen kann. Ein Avatar ist ein Bild, welches zur Personalisierung und besseren Wiedererkennung eines Benutzerkontos dient. Nun kann es ziemlich aufwendig sein, bei jedem Forum oder Blog wo man sich registriert hat, den selben Avatar zu verwenden – da man ja auch Forum/Blog-übergreifend wiedererkannt werden möchte.
Genau dafür gibt es Gravatar, einen kostenlosen Dienst der anhand von E-Mail-Adressen, welche ja bei jeder Registrierung in einem Forum oder Blog angegeben werden müssen, die Möglichkeit bietet einer oder mehreren dieser E-Mail-Adresse(n) einen Avatar zuzuordnen. Nachdem man sich bei Gravatar mit seiner E-Mail-Adresse registriert und einen Avatar hochgeladen hat, wird, sofern das Forum oder der Blog dies unterstützen, der gewählte Avatar angezeigt. Bspw. ist dies bei WordPress-Blogs der Fall. Es können natürlich auch mehrere Avatare gespeichert und dazwischen gewechselt werden. Eine Einstufung der Avatare ähnlich der FSK ist Vorraussetzung.
Für Webmaster bietet Gravatar eine Auswahl an Plug-ins für diverse Content Management Systeme. Diese können für eine Unterstützung des globalen Avatars auf einer Webseite integriert werden.
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