Stichwort: JavaScript

Internet Explorer 9

Erstellt am Mittwoch, dem 16. März 2011, geändert am Samstag, dem 7. April 2012

Seid dem 15.03.2011 ist der Internet Explorer 9 in seiner finalen Version erschienen. Obwohl ich kein besonderer Freund der vorherigen Internet Explorer Versionen war, hat mich der Artikel “Internet Explorer 9 erschienen” auf heise online doch neugierig gemacht. Daher berichte ich hier über meinen ersten Testlauf mit dem IE 9.

Der Download von der Seite: www.internet-explorer9.de gestaltet sich relativ simpel. Einfach auf Download klicken, Betriebssystemversion auswählen und herunterladen. Für alle noch Windows XP-Nutzer: Den Internet Explorer 9 gibt es nur für Vista und Windows 7 jeweils für 32 und 64-bit. Demnächst wird er auch per Windows Update ausgeliefert. Nach der Installation kommt, all meinen Hoffnungen zum Trotz die allseits beliebte Windows-Installationsmeldung, dass der Computer neu gestartet werden muss. Allein dafür gibt es schon heftig Punktabzug von mir.

Nach dem der Computer wieder hochgefahren ist und man den Internet Explorer gestartet hat, fällt einem sofort das spartanische Design auf. Die Adressleiste teilt sich eine Zeile mit den Tabs. Ebenfalls in der selben Zeile sitzen 3 Buttons, Startseite (Home), Favouriten und Einstellungen (Tools). Die Version 9 übernimmt unter anderem die Einstellungen SmartScreen-Filter, Vorgeschlagene Sites, Listen für die Kompatibilitätsanasicht und der Verlauf der vorherigen IE Version.

Diese Version des Internet Explorers ist deutlich schneller als die Vorgänger IE 7 und 8. Allein das Öffnen und Schließen ist genau so schnell wie bei Google Chrome, wenn nicht sogar einen Ticken schneller (subjektiv betrachtet). Auch der Acid3 Test beweist, dass der Internet Explorer 9 (95 Punkte) auf einer Ebene mit dem Mozilla Firefox (94 Punkte) und Google Chrome (100 Punkte) steht.

Leider funktionierte die Installation des Adobe Flash Players nicht. Es erschien zwar eine Meldung, man möge diesen bitte installieren, jedoch geschah danach nichts mehr. Eventuell ein Bug im IE oder hat Adobe da noch geschlafen? Unabhängig von Flash bringt der Internet Explorer ja auch noch HTML 5 und CSS 3 mit, welche sich auf mrdoops Seite (HTML 5 – Unbegrenzte Möglichkeiten) bestaunen lassen. Die, ich nenne es mal Animation, läuft flüssig und ohne Probleme.

Bei der Verarbeitung von JavaScript muss man jedoch Abstriche zu den anderen Browsern machen. Beim Test mit dem SunSpider Benchmark hängt der Internet Exploer 9, trotz Optimierung, auf Platz 3 (983.9 ms) kurz hinter dem Mozilla Firefox auf Platz 2 (796.0 ms). Beide sind jedoch weit abgeschlagen hinter dem 1. Platz, den Google Chrome (236.1 ms) belegt.

Alles in Allem kann man sagen, dass Microsoft mit diesem Browser wieder zur Spitze auf geschlossen hat, es jedoch noch einiges zu tun gibt um wieder die Nummer 1 zu werden.


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Open Flash Chart

Erstellt am Samstag, dem 11. Dezember 2010, geändert am Dienstag, dem 28. Dezember 2010

Open Flash Chart kann man zur Darstellung von Chart-Elementen, auf Basis von Flash, benutzen. Es ist kostenlos und Open Source. Hauptsächlich wird es mit PHP verwendet, jedoch existieren auch Bibliotheken für Ruby, .NET, Perl, Java, Python und noch ein paar andere Programmiersprachen.

Open Flash Chart liegt bereits in der Version 2 vor, jedoch kann die Version 1 immernoch benutzt werden. Mit OFC lassen sich verschiedene Diagrammtypen, wie das Balkendiagramm oder das Kuchendiagramm bspw. auf einer Webseite abbilden. Übergeben werden die anzuzeigenden Daten per JSON und können natürlich dynamisch bspw. aus einer Datenbank ausgelesen werden. JavaScript bindet die Charts dann auf der Webseite ein.

Die Homepage des Projekts (englisch) liefert eine gute Beschreibung, sowie mehrere Tutorials zur Anwendung.


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Lightbox, LightWindow und Co.

Erstellt am Donnerstag, dem 9. Dezember 2010, geändert am Donnerstag, dem 9. Dezember 2010

Wer kennt sie nicht? Diese schönen Bildergalerien basierend auf JavaScript. Für Webentwickler und -designer ist dies eine schöne Methode Bilder unabhängig von der Programmierung anzuzeigen. Doch wie macht man das? Selbst ein Script schreiben? Wer das Rad nicht neu erfinden will, kann auch bereits speziell für diesen Zweck geschriebene Scripte zurückgreifen.

Zum einen Gäbe es da das allseits bekannte Lightbox, welches aktuell in der Version 2 vorliegt. Auf der Seite des Entwicklers finden sich neben dem Download noch eine Installationsanleitung und Demos. Alles in allem einfach zu integrieren und zu benutzen. Lightbox kann jedoch nur Grafiken anzeigen, was es damit auf genau diesen Anwendungsbereich beschränkt.

LightWindow hingegen bietet eine Fülle an Möglichkeiten Inhalte verschiedenster Art in dem Overlay-Fenster anzuzeigen. Unter anderem kann es mit Videos, Flash, PDF, sowie externen Inhalten wie einer Webseite und sogar Formularen umgehen. Wie bei Lightbox befinden sich auf der LightWindow-Seite auch die benötigten JavaScript-Datein zum Download, als auch Installationshinweise und Demos.

Als drittes im Bunde, gibt es auch noch GreyBox, welches Bilder und Webseiten als Galerie darstellen kann. Das Script basiert nicht wie die beiden zuvor auf Prototype und Scriptaculous, sonder arbeitet eigenständig. Es ist außerdem sehr klein, was lange Ladezeiten vermeidet.

Als Hinweis für die Leute die Lightbox oder LigthWindow einsetzen sein noch erwähnt, dass es diese beiden Scripte schon direkt zusammen gibt. Protoculous nennt sich das ganze. Neben dem Einsatz für Galerien bietet die JavaScript API Prototype eine vereinfachte Nutzung von JavaScript. Scriptaculous baut darauf auf und gibt dem Webentwickler weitere nützliche Funktionen zur Hand. Interessant könnte dann auch jQuery sein.


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Internet Explorer-Entwicklertools

Erstellt am Freitag, dem 19. November 2010, geändert am Donnerstag, dem 25. November 2010

Der Internet Explorer in der Version 8 (wahrscheinlich auch in der 9er-Version enthalten) wird mit Entwicklertools ausgeliefert. Die Tools bieten ähnliche, jedoch nicht so umfangreiche und komfortable, Werkzeuge für Entwickler wie bspw. der Firebug für Firefox. Aber immerhin besser als nichts. Die Entwickertools unterstützen einen beim Überprüfen von HTML und CSS, dem Debuggen von JavaScript und Steuern von Cache und Cookies. Die Tools können über das Menü “Extras -> Entwicklertools” oder über den ShortcutF12” aktiviert werden.


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Add-ons für den Firefox

Erstellt am Samstag, dem 9. Oktober 2010, geändert am Donnerstag, dem 25. November 2010

Hier möchte ich einige Add-ons für den Firefox vorstellen, welche für den alltäglichen Gang durchs Internet nützliche Dienste leisten.

Kommen wir zuerst zu einem Add-on namens Adblock Plus, welches automatisch Werbung aus Seiten entfernt und, falls gewünscht, den freigewordenen Platz automatisch anpasst. Als Erweiterung für dieses Add-on gibt es noch Adblock Plus: Element Hiding Helper mit dem man ganz leicht Bereiche auf einer Webseite markieren und diesen dann verstecken kann. Damit ist ein nahezu Werbefreies Internet möglich.

Ein weiteres Add-on was auf das blockieren von Inhalten abzielt ist Flashblock. Dieses verhindert das automatische Abspielen von Flashanwendungen und gibt dem Benutzer somit die Möglichkeit selbst zu entscheiden, welche Medien abgespielt werden sollen. Seiten, wie bspw. YouTube kann man auch von dem Filter ausschließen, sodass dort die Videos sofort wie gewohnt angezeigt werden.

Das QuickJava Add-on erstellt Buttons in der Statusleiste mit denen man per Klick Javascript, Java, Flash und Silverlight dynamisch ein- und ausschalten kann. Auch hier wird dem Benutzer die Wahl gelassen auf welchen Seiten er die Verwendung gestatten möchte. Nebenbei sei noch erwähnt, dass man durch das Deaktivieren von Javascript und Flash auch wesentlich anonymer im Web unterwegs ist.

Wo wir gerade bei Javascript sind. Mit Controle de Scripts kann man Einstellungen für das Verhalten bei bestimmten Javascript-Aktionen festlegen. Damit kann man auf Seiten, wo bspw. das Kontextmenü per Javascript ausgeschaltet ist, dieses wieder Aktivieren ohne die komplette Javascriptunterstützung zu abzuschalten.

Wer gerne sicher durchs Internet surfen möchte, dem hilft vielleicht dieses Add-on weiter: HTTPS-Everywhere (Es ist zwar noch eine Entwicklungsversion, funktioniert aber bei mir anstandslos) ruft automatisch voher definierte Seiten über eine sichere Verbindung (HTTPS) auf und stellt damit sicher, dass der Anwender die Webseite, sofern sie es unterstützt, auch über die mit SSL verschlüsselte Verbindung, aufruft. Man kann zu den vorgegeben Webseiten auch noch eigene hinzufügen.

Über Ghostery kann man verhindern, dass Statistikscripte, wie Google Analytics oder Piwik, den Besuch auf einer Webseite mitloggen. Es werden noch weitere Statistikanwendungen unterstützt, welche man beliebig blocken kann. Ein weiterer Schritt weniger Spuren auf Webseiten zu hinterlassen.

Interessant ist auch das Add-on Flagfox, welches in der Adressleiste die Länderflagge anzeigt, in dem der Server steht, welcher die Webseite hosted. Zusätzlich kann man über das Geotool sich weitere Informationen zum Server und der Webseite anzeigen lassen. Dabei erfährt man dann z. Bsp., dass www.amazon.de in Irland liegt, oder www.wer-kennt-wen.de in den Niederlanden.

Weitere Add-ons folgen …


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