Stichwort: Open Source
TrueCrypt
Erstellt am Montag, dem 10. Januar 2011, geändert am Montag, dem 10. Januar 2011
TrueCrypt ist eine kostenlose Open Source Software zum Verschlüsseln von Dateien. TrueCrypt funktioniert unter Windows (XP, Vista, 7), Mac OS X und Linux. Neben der einfachen Dateiverschlüsselung können sogar ganze Datenträger, einschließlich der Boot-Festplatte (unter Windows), verschlüsselt werden. Die Verschlüsselung von Dateien erfolg in so genannten Kontainern, welche über das Programm dann als Datenträger in das System eingebunden werden.
Die on-the-fly Verschlüsselung erlaubt es, dass der eingebundene Kontainer genau wie jede andere Festplatte/Partition benutzt werden kann. Für besondere Sicherheit kann sogar ein versteckter Bereich erzeugt werden.
Bsp.: Man erzeugt eine Kontainerdatei mit insgesamt 1 GB an Kapazität. Davon erhält der normale Bereich 800 MB und der versteckte 200 MB. Nun füllt man die 800 MB mit belanglosen/unwichtigen Daten auf und den versteckten mit seinen wichtigen/geheimen Daten. Wenn man nun mal, aus welchen Gründen auch immer, sich gezwungen sieht sein Passwort zu verraten, nennt man einfach das für den normale Bereich und hällt somit seine privaten Daten für sich, da man von außen nicht siehen kann ob ein Kontainer einen versteckten Bereich enthält oder nicht.
Natürlich können auch portable Festplatten und Flash-Speicher (USB-Sticks) verschlüsselt werden. Für die Entschlüsselung wird natürlich auch TrueCrypt auf den Computern benötigt, wo der Stick zum Einsatz kommt. Der Kontainer kann mit einem Passwort, einer Schlüsseldatei oder mit beidem zusammen geschützt werden.
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Launchy – Schnellstarter
Erstellt am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010, geändert am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010
Heute stelle ich euch Launchy, einen Schnellstarter vor. Das Programm ist Open Source und für Windows, Linux und Mac OS zu haben.
Was Launchy kann? Durch Drücken einer zuvor festgelegten Tastenkombination erscheint ein Fenster, wo man, wie bei einer Suchmaschine den Suchbegriff eingibt. Launchy bietet dann ebenfalls mehrere Ergebnisse zur Auswahl an, so dass mit der Enter-Taste das ausgewählte Programm gestartet wird.
Natürlich kann Launchy nicht nur Programme starten, sondern auch gespeicherte Dateien, Ordner und sogar Webseiten öffnen. Neben vielen weiteren Einstellungen kann man die Orte, welche Launchy in seinen Katalog aufnehmen soll bestimmen. Launchy merkt sich ebenfalls das bei einer Suche ausgewählte Programm/Datei/URL und bietet es beim nächsten mal mit dem gleichen Suchbegriff an erster Stelle an.

Eine Erweiterung von Launchy mittels Plug-ins, sowie das Wechseln des Erscheinungsbilds (Skin) ist auch möglich.
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XBMC Mediacenter
Erstellt am Montag, dem 20. Dezember 2010, geändert am Dienstag, dem 28. Dezember 2010
Das Mediacenter XBMC ist am 18. Dezember in der finalen Version 10 erschienen. Vor einiger Zeit hatte ich es mir schon einmal angeschaut, jedoch musste ich damals feststellen, dass es nicht so ganz meinen Vorstellungen entsprach. Diese Version wiederum übersteigt sie sogar.
Kurz zu den Featues:
- Open Source
- Läuft unter Windows, Linux und Mac
- Mehrsprachig
- Spielt Bilder, Musik und Videos auch über das Netzwerk ab
- Kann mit CD‘s und DVD‘s umgehen
- Scannt lokale Ordner nach Inhalten
- Durch Plug-ins erweiterbar
- Verschiedene Skins
- und vieles mehr …
Weiter kann man die Software bspw. gut für Partys verwenden, da sie mit Playlisten arbeiten kann. Diaschows für Bilder sind ebenfalls möglich – sogar mit eigner Musik. Dazu braucht man nur das Musikstück bzw. die Playliste auszuwählen und anschließend die Diashow zu starten.
Man kann sogar ganze Filme im Hintergrund laufen lassen. Zwar kann es natürlich mal vorkommen, dass bei manchen Aktionen, wie z. Bsp. beim Durchsuchen von Ordnern, die Maus nicht mehr reagiert, jedoch läuft die Musik ohne Unterbrechung weiter.
Die Software bietet alles ein Mediacenter haben muss und ist zudem auch noch kostenlos. Am besten einmal selbst ausprobieren.
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Open Flash Chart
Erstellt am Samstag, dem 11. Dezember 2010, geändert am Dienstag, dem 28. Dezember 2010
Open Flash Chart kann man zur Darstellung von Chart-Elementen, auf Basis von Flash, benutzen. Es ist kostenlos und Open Source. Hauptsächlich wird es mit PHP verwendet, jedoch existieren auch Bibliotheken für Ruby, .NET, Perl, Java, Python und noch ein paar andere Programmiersprachen.
Open Flash Chart liegt bereits in der Version 2 vor, jedoch kann die Version 1 immernoch benutzt werden. Mit OFC lassen sich verschiedene Diagrammtypen, wie das Balkendiagramm oder das Kuchendiagramm bspw. auf einer Webseite abbilden. Übergeben werden die anzuzeigenden Daten per JSON und können natürlich dynamisch bspw. aus einer Datenbank ausgelesen werden. JavaScript bindet die Charts dann auf der Webseite ein.
Die Homepage des Projekts (englisch) liefert eine gute Beschreibung, sowie mehrere Tutorials zur Anwendung.
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Google Page Speed
Erstellt am Donnerstag, dem 11. November 2010, geändert am Donnerstag, dem 25. November 2010
Ein von Google entwickeltes Modul names Page Speed für den Apache HTTP Server 2.2 soll Webseiten schneller vom Browser laden lassen. Das Modul liegt derzeit in 32 und 64 Bit für die Betriebssyteme CentOS/Fedora und Debian/Ubuntu vor. Das ganze ist Open Source und für Entwickler gibt es auch ein SDK zum Download.
Zusätzlich bietet Google auch das gleichnamige Add-on für den Firefox, welches Stand Alone arbeitet oder sich, falls installiert, in den Firebug integriert. Das Add-on gibt anhand eines Rankings Aufschluss über die Geschwindigkeit einer Webseite und stellt zudem die aufgetretenen Probleme, nach Priorität geordnet, inklusive möglicher Lösungen dar.
Das Modul und das Add-on können hier runtergeladen werden. Ebenfalls findet man dort und bspw. bei golem.de weitere Informationen dazu.
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