Stichwort: Privatsphäre
Facebooks Privatsphäre-Einstellungen
Erstellt am Sonntag, dem 27. Februar 2011, geändert am Sonntag, dem 18. März 2012
Ohne Kommentar … nur ein Link: Willkommen bei Facebook
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Facebooks Friend Finder
Erstellt am Sonntag, dem 6. Februar 2011, geändert am Sonntag, dem 6. Februar 2011
Eigentlich eine nette Idee automatisch alle seine E-Mail-Kontakte zu druchsuchen um nachzusehen ob diese auch bei Facebook sind. Das geht jetzt auch mit Skype, MSN, ICQ usw. – doch moment mal – will man das überhaupt?
Möchte man, dass ein vollig fremdes Unternehmen alle privaten E-Mails, Chatunterhaltungen usw. durchsuchen kann? Ist es garantiert, dass die nicht gerade spärlichen Informationen, auch nicht an Dritte weitergegeben werden? Das sollte man sich vorher gründlich überlegen, bevor blind alle möglich Daten an Unbekannte weitergegeben werden. Auf Facebook, anderen sozialen Netzen und im Internet generell sollte man sich so wie im Casino verhalten: “Nur das einsetzen was man auch verlieren kann“.
Als nächstes wird es wohl auch noch die Möglichkeit geben deine Kontodaten anzugeben, am besten mit PIN und TAN, sodass Facebook anhand der Ein- und Auszahlungen, erkennen kann wer noch zu deinen Freunden gehören könnte. Dann loggst du sich in deinen Facebook-Account ein und siehe da Finanzamt I und der Supermarkt von neben an wurden zu deinen Freunden hinzugefügt. Toll nicht? Es wäre bestimmt auch sinnvoll deine Geburtsurkunde bei Facebook hochzuladen, damit Facebook auch alle Kinder die am gleichen Tag, Monat, Jahr geboren wurden zu deinen Freunden hinzufügen kann.
Ich kann da nur wieder sagen: Willkommen bei Facebook
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Anonym im Internet
Erstellt am Sonntag, dem 21. November 2010, geändert am Donnerstag, dem 25. November 2010
Zuerst einmal der Hinweis darauf, dass es vollständige Anonymität im Internet nicht gibt. Wozu also den Aufwand betreiben, wenn es doch sowieso nicht 100%tig geht? Das kann man gut mit der Ausfallrate von einem Server vergleichen, welche meistens über 99%, jedoch nie bei 100% liegt. Garantieren kann keiner, dass der Server nicht ausfällt, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering. Genau so verhält es sich mit der Anonymität im Internet. Keiner kann garantieren, dass man 100%tig anonym ist, aber je besser man sich “verkleidet“, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit identifiziert zu werden.
An dieser Stelle sei gesagt, dass dieser Artikel nicht darauf abzielt unerkannt bei diversen Tauschbörsen oder Filehostern Dateien herunterzuladen, sondern lediglich einen Einblick in die Möglichkeiten zur Anonymisierung im Internet gibt.
Jetzt zum eigentlichen Thema. Wie findet man zuerst einmal heraus, welche Informationen überhaupt preisgeben werden, wenn man bspw. eine Webseite besucht? Auf MeineIPAdresse.de kann ein Privacy Check gemacht werden, damit man einen Einblick in die vom Browser übermittelten Informationen erhält. Allen vorran dient natürlich die IP-Adresse zusammen mit der Zugriffszeit als teilweise eindeutige Identifikation. Teilweise deshalb, da damit nur der Teil einer Verbindung vom Provider zum jeweilen DSL-Anschluss des Kunden eindeutig bestimmt werden kann.
Der Vorteil daran ist, dass zwar der Provider, dem die IP-Adresse angehört, bekannt ist, man jedoch nicht ohne dessen Zustimmung Einblick in die Liste bekommt, worin steht, welcher Kunde zu diesem Zeitpunkt über die IP verbunden war. Diese Zustimmung gibt der Provider natürlich keinem x-belibigen auf Nachfrage, sonder nur in bestimmten Fällen heraus. Wann so ein Fall eintritt hängt von der Gesetzeslage ab.
Wie kann man also seine IP-Adresse anonymisieren? Die Antwort: gar nicht! – Zumindest nicht 100%tig, wie schon im ersten Absatz erwähnt. Es gibt natürlich die Möglichkeit einen oder mehrere Proxy zu verwenden. Wer einfach nur mal auf die schnelle eine Seite besuchen möchte die anhand der IP-Adresse entscheidet, ob der Inhalt (bspw. ein Video) angezeit wird, kann Hide My Ass benutzen. Dieser kostenlose Dienst funktioniert über ein Suchfeld, in das man die entsprechende URL der Webseite eingibt und anschließend über einen Proxy auf die Webeite weitergeleitet wird. Damit kennt die Webseite nur die IP-Adresse des Proxy und nicht mehr die des Providers (sofern es natürlich kein transparenter Proxy ist).
Der Proxy widerum kennt natürlich die IP-Adresse des Providers noch und desshalb ist diese Art der Verbindung nicht anonym, sondern nur schwerer zu identifizieren. Eine Auswahl an Proxy findet man auf Proxy-listen.de. Einen Schritt weiter gehen ganze Proxy-Netzwerke, wie Tor und JAP, bei denen die Verbindung über mehrere Proxy bzw. Teilnehmer am Netzwerk hergestellt wird. Hierbei wird es immer schwerer die Verbindung zurück zu verfolgen – es ist aber nicht unmöglich! Das ganze Konzept beruht eher auf Security through obscurity.
Natürlich gibt es noch viele weitere “Erschwerungsmethoden” bzw. Dinge die man beachten sollte, wie das Deaktivieren von JavaScript und das Abhören der Verbindung, welches bspw. durch SSL verhindert werden kann.
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Willkommen bei Facebook
Erstellt am Mittwoch, dem 13. Oktober 2010, geändert am Sonntag, dem 6. Februar 2011
Dieses Video trifft eigentlich nicht nur auf Facebook zu, aber es ist nun einmal das bekannteste Social Network. Einfach anschauen, lachen und dann mal ernsthaft darüber nachdenken, wie viel Wahrheit doch darin steckt.
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Überwachung im Internet
Erstellt am Mittwoch, dem 13. Oktober 2010, geändert am Donnerstag, dem 25. November 2010
Das Internet ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich erleichtet es den Alltag ungemein und wenn sich jetzt alle Menschen lieb hätten und friedlich zusammenleben würden, käme man nie auf den Gedanken, dass es missbraucht werden könnte. Doch leider gibt es immer zwei seiten der Medallie. Natürlich muss man sich vor Gefahren schützen, jedoch sollte der Preis dafür nicht die eigene Freiheit sein. Deshalb hier zwei Videos, die die Situation zwar Überspitzt, dennoch absolut möglich darstellen.
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