Stichwort: Web

PHP Konstanten

Erstellt am Sonntag, dem 23. Oktober 2011, geändert am Freitag, dem 16. Dezember 2011

Verwendet man Konstanten in PHP mit einer einfachen TRUE-FALSE-if-Abfrage, wird man feststellen, dass diese TRUE ergibt, auch wenn die Konstante gar nicht gesetzt ist. Denn PHP erkennt dann den Namen der Konstante als String und verwandet diesen in einen Boolean-Wert. Dieser ist natürlich TRUE. Abhilfe schafft die PHP-Funktion defined. Diese prüft, ob die Konstante auch wirklich gesetzt ist.


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Internet Explorer 9

Erstellt am Mittwoch, dem 16. März 2011, geändert am Samstag, dem 7. April 2012

Seid dem 15.03.2011 ist der Internet Explorer 9 in seiner finalen Version erschienen. Obwohl ich kein besonderer Freund der vorherigen Internet Explorer Versionen war, hat mich der Artikel “Internet Explorer 9 erschienen” auf heise online doch neugierig gemacht. Daher berichte ich hier über meinen ersten Testlauf mit dem IE 9.

Der Download von der Seite: www.internet-explorer9.de gestaltet sich relativ simpel. Einfach auf Download klicken, Betriebssystemversion auswählen und herunterladen. Für alle noch Windows XP-Nutzer: Den Internet Explorer 9 gibt es nur für Vista und Windows 7 jeweils für 32 und 64-bit. Demnächst wird er auch per Windows Update ausgeliefert. Nach der Installation kommt, all meinen Hoffnungen zum Trotz die allseits beliebte Windows-Installationsmeldung, dass der Computer neu gestartet werden muss. Allein dafür gibt es schon heftig Punktabzug von mir.

Nach dem der Computer wieder hochgefahren ist und man den Internet Explorer gestartet hat, fällt einem sofort das spartanische Design auf. Die Adressleiste teilt sich eine Zeile mit den Tabs. Ebenfalls in der selben Zeile sitzen 3 Buttons, Startseite (Home), Favouriten und Einstellungen (Tools). Die Version 9 übernimmt unter anderem die Einstellungen SmartScreen-Filter, Vorgeschlagene Sites, Listen für die Kompatibilitätsanasicht und der Verlauf der vorherigen IE Version.

Diese Version des Internet Explorers ist deutlich schneller als die Vorgänger IE 7 und 8. Allein das Öffnen und Schließen ist genau so schnell wie bei Google Chrome, wenn nicht sogar einen Ticken schneller (subjektiv betrachtet). Auch der Acid3 Test beweist, dass der Internet Explorer 9 (95 Punkte) auf einer Ebene mit dem Mozilla Firefox (94 Punkte) und Google Chrome (100 Punkte) steht.

Leider funktionierte die Installation des Adobe Flash Players nicht. Es erschien zwar eine Meldung, man möge diesen bitte installieren, jedoch geschah danach nichts mehr. Eventuell ein Bug im IE oder hat Adobe da noch geschlafen? Unabhängig von Flash bringt der Internet Explorer ja auch noch HTML 5 und CSS 3 mit, welche sich auf mrdoops Seite (HTML 5 – Unbegrenzte Möglichkeiten) bestaunen lassen. Die, ich nenne es mal Animation, läuft flüssig und ohne Probleme.

Bei der Verarbeitung von JavaScript muss man jedoch Abstriche zu den anderen Browsern machen. Beim Test mit dem SunSpider Benchmark hängt der Internet Exploer 9, trotz Optimierung, auf Platz 3 (983.9 ms) kurz hinter dem Mozilla Firefox auf Platz 2 (796.0 ms). Beide sind jedoch weit abgeschlagen hinter dem 1. Platz, den Google Chrome (236.1 ms) belegt.

Alles in Allem kann man sagen, dass Microsoft mit diesem Browser wieder zur Spitze auf geschlossen hat, es jedoch noch einiges zu tun gibt um wieder die Nummer 1 zu werden.


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Facebooks Privatsphäre-Einstellungen

Erstellt am Sonntag, dem 27. Februar 2011, geändert am Sonntag, dem 18. März 2012

Ohne Kommentar … nur ein Link: Willkommen bei Facebook


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Facebooks Friend Finder

Erstellt am Sonntag, dem 6. Februar 2011, geändert am Sonntag, dem 6. Februar 2011

Eigentlich eine nette Idee automatisch alle seine E-Mail-Kontakte zu druchsuchen um nachzusehen ob diese auch bei Facebook sind. Das geht jetzt auch mit Skype, MSN, ICQ usw. – doch moment mal – will man das überhaupt?

Möchte man, dass ein vollig fremdes Unternehmen alle privaten E-Mails, Chatunterhaltungen usw. durchsuchen kann? Ist es garantiert, dass die nicht gerade spärlichen Informationen, auch nicht an Dritte weitergegeben werden? Das sollte man sich vorher gründlich überlegen, bevor blind alle möglich Daten an Unbekannte weitergegeben werden. Auf Facebook, anderen sozialen Netzen und im Internet generell sollte man sich so wie im Casino verhalten: “Nur das einsetzen was man auch verlieren kann“.

Als nächstes wird es wohl auch noch die Möglichkeit geben deine Kontodaten anzugeben, am besten mit PIN und TAN, sodass Facebook anhand der Ein- und Auszahlungen, erkennen kann wer noch zu deinen Freunden gehören könnte. Dann loggst du sich in deinen Facebook-Account ein und siehe da Finanzamt I und der Supermarkt von neben an wurden zu deinen Freunden hinzugefügt. Toll nicht? Es wäre bestimmt auch sinnvoll deine Geburtsurkunde bei Facebook hochzuladen, damit Facebook auch alle Kinder die am gleichen Tag, Monat, Jahr geboren wurden zu deinen Freunden hinzufügen kann.

Ich kann da nur wieder sagen: Willkommen bei Facebook


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Kostenlose Online-Streams

Erstellt am Dienstag, dem 18. Januar 2011, geändert am Dienstag, dem 18. Januar 2011

MyVideo bietet es an, RTL und ProSieben tun es wie viele andere auch … kostenlos online Filme oder Serien schauen.

Hier eine weitere Seite, bei der man nach Filmen und Serien suchen kann: stream search. Einfach über die Suchfunktion nach dem gesuchen Film/Serie suchen und schon kann man sie sehen.

Für was jetzt also noch DVD‘s und Blu-ray‘s kaufen, wenn doch alles schon online und sogar kostenlos zur Verfügung steht? Na klar … die Qualität ist natürlich nicht berauschen – jedoch für zwischendurch gut geeignet.

Speziell für Anime gibt es natürlich auch Streams … auf bspw. Watch Anime Online und PimpAnime. So und nun viel Spaß beim kostenlosen online Video schauen!


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Gravatar – Der globale Avatar

Erstellt am Samstag, dem 8. Januar 2011, geändert am Samstag, dem 8. Januar 2011

Wer in vielen Foren registriert ist oder in Blogs Kommentare schreibt, weiß, dass man sich für sein Profil einen Avatar anlegen kann. Ein Avatar ist ein Bild, welches zur Personalisierung und besseren Wiedererkennung eines Benutzerkontos dient. Nun kann es ziemlich aufwendig sein, bei jedem Forum oder Blog wo man sich registriert hat, den selben Avatar zu verwenden – da man ja auch Forum/Blog-übergreifend wiedererkannt werden möchte.

Genau dafür gibt es Gravatar, einen kostenlosen Dienst der anhand von E-Mail-Adressen, welche ja bei jeder Registrierung in einem Forum oder Blog angegeben werden müssen, die Möglichkeit bietet einer oder mehreren dieser E-Mail-Adresse(n) einen Avatar zuzuordnen. Nachdem man sich bei Gravatar mit seiner E-Mail-Adresse registriert und einen Avatar hochgeladen hat, wird, sofern das Forum oder der Blog dies unterstützen, der gewählte Avatar angezeigt. Bspw. ist dies bei WordPress-Blogs der Fall. Es können natürlich auch mehrere Avatare gespeichert und dazwischen gewechselt werden. Eine Einstufung der Avatare ähnlich der FSK ist Vorraussetzung.

Für Webmaster bietet Gravatar eine Auswahl an Plug-ins für diverse Content Management Systeme. Diese können für eine Unterstützung des globalen Avatars auf einer Webseite integriert werden.


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deviantART

Erstellt am Dienstag, dem 28. Dezember 2010, geändert am Dienstag, dem 28. Dezember 2010

deviantART ist eine Online-Community für Kunst und Fotografie. Thurosis, der seines Zeichens ein begeisterter Manga-Zeichner ist, stellt seine Werke, wie viele andere ebenfalls, über diese Platform der Öffentlichkeit vor. Die dort publizierten Werke können auch als diverse Drucksachen wie bspw. Poster verkauft werden.

Den Künstlern bietet die Community unter anderem auch die Möglichkeit sogenannte Kommissionsaufträge von Interessenten oder Fans zu bekommen. Anmerkung – der Account ist natürlich kostenlos. Neben Umfragen und Kommentarmöglichkeiten zu Journal-Einträgen und Bildern, bietet deviantART auch eine statistische Auswertung über die von Besuchern angesehenen Bilder (pageviews).

Zusammen mit der Kommentarmöglichkeit kann der Künstler so feststellen, welche seiner Werke bei der breiten Masse anklang finden und welche nicht so beliebt sind. Nicht jugendfreie Bilder sind für unregistrierte Nutzer nicht zu sehen.


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PeterZahlt – Nützlich oder Nutzlos?

Erstellt am Freitag, dem 24. Dezember 2010, geändert am Dienstag, dem 28. Dezember 2010

Mit PeterZahlt ist ein Dienst gemeint der es einem erlaubt kostenlos zu telefonieren und das nicht nur ins deutsche Festnetz, sondern auch in diverse andere Länder, wie bspw. in die USA. Sogar auf’s Handy kann man anrufen. Klingt alles super, doch da gibt es bestimmt einen Haken. Ja den gibt es, wenn auch auf der Seite dementiert.

Kurze Erklärung, wie der Dienst funktioniert:

  1. Man geht auf die Webseite von PeterZahlt
  2. Gibt die Telefon-/Handynummer des Anzurufenden ein
  3. Gibt seine eigene Nummer an und klickt auf “jetzt telefonieren”
  4. Die Verbindung wird zwischen den beiden Nummer hergestellt

Soweit so gut, doch sollte man wissen, dass die Gesprächszeit ins deutsche Festnetz auf 30 Minuten begrenzt ist. Nur ein kleiner Wermutstropfen, da wenn man länger telefonieren möchte, einfach noch mal anrufen kann. Pech ist nur, wenn gerade alle Leitungen besetzt sind. D. h. es gibt keine Garantie, dass man, wenn man telefonieren möchte auch telefonieren kann.

Um das zu umgehen braucht man schon mal eine Festnetzflatrate. Denn dann kann man sich selbst zu PeterZahlt verbinden und PeterZahlt übernimmt nur noch die weiteren Verbindungskosten. Damit wäre der Dienst schon mal für das Festnetz an sich nutzlos. Jetzt bleiben aber noch Verbindungen ins Ausland und auf Mobiltelefone.

Und da folgt auch schon der nächste Haken. Die Dauer für Anrufe auf’s Handy ist auf kurze 30 Sekunden begrenzt, was dem Dienst wiederrum seinen Sinn nimmt. Der Gesprächspartner hat zwar die Möglichkeit zurückzurufen, jedoch wäre dies mit einem einfachen Anklingeln auch getan.

Für Anrufe in’s Ausland schon sinnvoll, wäre hier nicht die generelle Vorraussetzung, dass man, Zitat: … während Ihres Gesprächs das angezeigte Informationsprogramm immer wieder durch Auswahl eines Themenkanals auf Ihre persönlichen Interessen … anpassen muss.

Fazit: Wer kurz und ohne Termindruck kostenlos telefonieren möchte, bspw. ins Ausland und nichts gegen ein paar Informationen auf seinem Bildschirm einzuwenden hat, kann diesen Dienst bequem in Anspruch nehmen. Für Dauertelefonierer (speziell auf’s Handy) oder als Ersatz für einen Telefonanschluss ist PeterZahlt jedoch nicht geeignet.


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FSK für Webseiten abgelehnt

Erstellt am Sonntag, dem 19. Dezember 2010, geändert am Sonntag, dem 19. Dezember 2010

Zur Weihnachtszeit geschehen wohl doch noch Wunder. Der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag wurde einstimmig von allen Parteien abgelehnt. Wieso? Dadurch, dass die CDU, sowie die FDP und die Linke gegen den Vertrag stimmten, beschlossen die SPD und die Grünen, die eigentlich dafür waren, ihn ebenfalls abzulehnen.

Das Gesetz soll zwar an sich gut sein, jedoch sollen die Vorbereitungen, die dafür nötig sind noch nicht umgesetzt sein bzw. man wisse noch gar nicht wie genau diese bewerkstelligt werden (typisch Politiker).

Jedenfalls ist das Gesetz erst einmal vom Tisch und tritt damit auch nicht am 1. Januar 2011 in Kraft. Blogs und Webseiten, welche bereits ihre Webseite offline genommen haben bzw. nehmen wollten, können nun wie gewohnt weiter existieren.

Quelle:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Jugendmedienschutz-Novellierung-endgueltig-gescheitert-1154880.html


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Open Flash Chart

Erstellt am Samstag, dem 11. Dezember 2010, geändert am Dienstag, dem 28. Dezember 2010

Open Flash Chart kann man zur Darstellung von Chart-Elementen, auf Basis von Flash, benutzen. Es ist kostenlos und Open Source. Hauptsächlich wird es mit PHP verwendet, jedoch existieren auch Bibliotheken für Ruby, .NET, Perl, Java, Python und noch ein paar andere Programmiersprachen.

Open Flash Chart liegt bereits in der Version 2 vor, jedoch kann die Version 1 immernoch benutzt werden. Mit OFC lassen sich verschiedene Diagrammtypen, wie das Balkendiagramm oder das Kuchendiagramm bspw. auf einer Webseite abbilden. Übergeben werden die anzuzeigenden Daten per JSON und können natürlich dynamisch bspw. aus einer Datenbank ausgelesen werden. JavaScript bindet die Charts dann auf der Webseite ein.

Die Homepage des Projekts (englisch) liefert eine gute Beschreibung, sowie mehrere Tutorials zur Anwendung.


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